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1 (1852) Geistliche Lieder
Entstehung
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Ring und Edelstein mir schmücketReich von ihm so Hals als Hand,Er gab mit Rubin gestickctAuch ein goldgewirkt Gewand.

Und bezeichnet und versiegeltHat mein Antlitz er für sich,

Das in ihm allein sich spiegeltFort und fort und ewiglich.

Der mit seinem edlen BluteMund und Wange mir geziert,

Der Allmächtige, AllguteSeine Agnes nie verliert.

Weil der Arm, der mich umfangen.Mir nnmäß'ge Lust verhieß,

Bleib ich keusch trotz allen SchlangenIm verlornen Paradies.

Weiche Satan, denn dein Handel,Deine Gabe ist nicht rein,

Rein und gut und ohne WandelIst mein Bräutigam allein."

So beschicken nun der FreierZu des Vaters Wohnung kehrt,

Und es hat das SinnenfcuerIhm den frechen Leib verzehrt.

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