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1 (1852) Geistliche Lieder
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Schülerin.

Weh Stroh und Stroh! Wer doch vor Fcu'rgcfahrSein bischen Habe schon gesichert hätte!

O heiliger Sankt Florian bewahr'!

Doch rath' mir Meisterin nun auch zum Bette.

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Meisterin.

Das Bettlcin sei vollkommene Geduld,

In äußerer und innerer Bedrängnis;Bedenke deine übcrflüss'ge Schuld,lind Preise Gottes strafendes Verhängniß;

Trag' alles Leid ergeben und geduldig,

Mehr leiden wirst du nie, als du verdient;

Mach' du ein Bettlcin draus, dem Kind unschuldig,Es kömmt vom Himmel, daß es dich versöhnt.

Schülerin.

Mit Gott und meinem Engel sci's versucht,

Daß ein weich Bcttchen komme in die Wiege;

Doch wo? wcnn's Kindlcin nach dem Kissen sucht,Nehm' ich cs her? Daß sauft sein Häuptlcin liege.

M eist c rin.

Das Kissen wird die liebe Sanftmuth sein,Niemand betrübe, ärgrc oder störe,

Zn Allem sprich begütigend; alleinUumuth'gcr Laune niemals Raum gewähre.