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Schülerin.
Weh Stroh und Stroh! Wer doch vor Fcu'rgcfahrSein bischen Habe schon gesichert hätte!
O heiliger Sankt Florian bewahr'!
Doch rath' mir Meisterin nun auch zum Bette.
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Meisterin.
Das Bettlcin sei vollkommene Geduld,
In äußerer und innerer Bedrängnis;Bedenke deine übcrflüss'ge Schuld,lind Preise Gottes strafendes Verhängniß;
Trag' alles Leid ergeben und geduldig,
Mehr leiden wirst du nie, als du verdient;
Mach' du ein Bettlcin draus, dem Kind unschuldig,Es kömmt vom Himmel, daß es dich versöhnt.
Schülerin.
Mit Gott und meinem Engel sci's versucht,
Daß ein weich Bcttchen komme in die Wiege;
Doch wo? wcnn's Kindlcin nach dem Kissen sucht,Nehm' ich cs her? Daß sauft sein Häuptlcin liege.
M eist c rin.
Das Kissen wird die liebe Sanftmuth sein,Niemand betrübe, ärgrc oder störe,
Zn Allem sprich begütigend; alleinUumuth'gcr Laune niemals Raum gewähre.