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Den Garten der WonneDer Andern zu bauen,
O süßes Vertrauen!
Ich lenke die Bronnen,
Die trunken verronnen,
Daß frisch sie bethauenDie Blumen, die Lichter,
Die Sterne, die Strahlen,Die Farben der Dichter,
Um Liebe zu malen,
O seliges Dienen!
Dem Herzen, dem ArmenJst's süß, zu erwärmenSo SonncnbeschienenVom Himmel der AugenJst's süß, um die schwülenGefühle zu kühlen,
Die tödtcnden GluthenIn hüpfende FluthenDer Lieder zu tauchen,Worin sie die Schmerzen,Die Feuer aushauchenVom liebenden HerzenErgoß und erkühlte,
Bis Friede sie fühlte.
O Gluthen durchwühlt mich,In denen sie wühlte,
O Fluthen umkühlt mich,
In denen sie kühlte,