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2 (1852) Weltliche Gedichte
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Du einsam Kreuz am Pfade!

Scheu blicke ich hinan,

O süßer Herr der GnadeBlick doch dein Schäflein an!

Treib treuer Hirt: mich einBald, ganz allein, allein, allein!

Da spricht's:Thn keinem Andern,Was dir nicht soll geschehn;"

Willst du nicht einsam wandern,

So laß nicht einsam stehn,

Lass' nicht, willst du nicht seinSo ganz allein, allein, allein!

Will Keiner mir begegnenAns diesem öden Pfad,

Soll ich die Welt gesegnen,

Verlassen am Gestad'?

Da schallt ein Tritt es naht!Wer ist's? sein will ich seynSo ganz allein, allein, allein!

Sag, lieber Wandrer, bist du's,

So biete mir gut Zeit."

Gelobt sei Jesus Christus!"

In alle Ewigkeit.

Ach ja! wenn es soll seinSo ganz allein, allein, allein!"