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2 (1852) Weltliche Gedichte
Entstehung
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Er dringt wohl durch die Wolke,

Geht ein durch Flur und Wald,

Ein Kranz wird ihm geflochten,

Ein Lied ihm auch erschallt.

Wohl unter dem Baum und Wohl tiefer,Wohl unter grünem Klee,

Nutzt nun sein stolzes Herze:

Ade, Herzliebste, Ade!

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