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Da sah ich sie mit ihren KettenUmdrehen sich, bequemer betten,
Und Einer sprach: „Ich richt mich auf,Die Zeit nimmt einen andern Lauf;Miss' es gefällt nicht länger mir,
So schwer und hart zu liegen hier.
Auf, auf! ihr meine KraftgesellenLegt ab die harten Eiscnschellcn,
Die Nacht bricht an, das Land ist still,Zu fliehen ist mein Muth und Will'."Und als die Riesen sich erhebenUnd zu entfesseln sich bestreben,
Trat her ein Jüngling auf die Brücken,Gar rührend war er anzublicken,
Eine blut'ge Fahn' war sein Gewand,Ein blutig Schwerdt trug seine Hand,Sein Herz ihm blutig offen stund,
In seinem Haupt eine große Wund',Darauf ein Adler traurig reit't,
Die Flügel hing er ab zur Seit',
Und mischt sie mit des Jünglings Haar,Das blutig und verworren war.
Barfuß ging er, und Asche streutEr vor sich hin, in bittrem Leid.
Und als er kam in tiefer Trauer,
Da zog die Luft mit wildem SchauerUnd tiefaufklagend seufzt die Spree,
Das weite Königsschloß hallt Weh,