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2 (1852) Weltliche Gedichte
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Hat er doch sein Blut gegebenFür uns in des Feindes Hand,

Wer kann ihn genug erheben,

Daß er unsre Noth erkannt!

Chor:Singen, klingen rc."

Heiliger war ihm das Rechte,

Als was ihm das Liebste war,Darum stehn wir im Gefechte,

Des getreusten Kaisers Schaar.

Chor:Singen, klingen rc."

Herrlich! herrlich! sich vergessen,

Und das Seine um die Welt,

Seine Noth nach unsrer messen,Konnte Franz,-er ist ein Held!

Chdr:Singen, klingen rc."

Dann laßt uns die Becher leerenJedem Deutschen, der schon fiel.Heldengeister, Schaar der Ehren!Seht, wir grüßen euch am Ziel.Chor:Singen, klingen rc."

Ueber euch schon wallen Saaten,Ueber euch nun wallt das Heer,Was die Feinde niedertraten,

Stellen eure Brüder her. -

Chor:Singen, klingen rc."