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Es wollt halt nit ruhen,
Es thät halt en Schlag,
Daß hinter der TruhenIn Stücken er lag.
Französische NägelSind weich wie a Dreck,
Kaum trifft sie der Schlegel,So ist der Kopf wegk.
Am Steyerschen KlobenMei Stutzen fest hangt,
Der Wind thut dran toben,Daß es hin und her schwankt.
Nu 'raus, aus dem KastenMei'm Franzl sei Portrait,Sollst langer nit fasten,
Nu kommst du an's Brett.
Gleich unter mein Herrgott,Wo's gewaltig gut hangt,
Nu nehm ich mein Stutzen,Weil's zu mir verlangt!
Es sind heut die MuckenGanz toll aus der Weis,
Das Dach thut mich drucken,Ich mach mich auf die Reis'.