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2 (1852) Weltliche Gedichte
Entstehung
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Der theure, werthe Ahnherr mein,

Schaut feurig mir in's Herz herein.

Das wallt mir auf, die Zung' erbebt,

Die Stimme mein sich laut erhebt,

Ich thät ein Lebehoch ausbringen;

Karl Friedrich hoch! thät's wiederklingen.Weiß nicht, ob es Frau Echo war,

Oder der alten Gelehrten Schaar.

Es gab ein'n Schall, daß ich erwacht,

War ganz allein um Mitternacht;

Von meinem Burschenhut ich nahmDen Epheukranz, mit Zucht und SchamThat ich ihn hin nach Frau Minerven,

Als eines Jünglings Opfer werfen;

Ich dacht, bleibt er nur hängen oben,

Als gutes Zeichen will ich mir's loben.

Da flog der Kranz, da fiel der KranzIhr um den Helm im Mondesglanz!

Gott gebe seinen Segen zu!

Gut' Nacht, ich geh nach Haus zur Ruh'.

Und wie ich in das Thor eintrat,

War schlummerstill die ganze Stadt;

Nur fern noch hört ich fubiliren,

Ein einsam nächtlich Commerschiren,

Den Landesvater hört ich singen,

Thät euch Studenten gut gelingen.

Seid fleißig nur fromm toll mit Witz,Dies wünscht von Boberfeld Opitz.

II.

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