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2 (1852) Weltliche Gedichte
Entstehung
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Doch jetzt durch der Theologia SchleierStrahlt neu ein Licht, ein Augenfeuer.Was nur die großen Heiden dachten,

Daß sie so gar nichts Schlechtes machten,Das thut Philologia lehren,

Der Alten Spiegel recht sauber kehren,Daß Mann und Jüngling und auch KindDie Helden schau, die nicht mehr sind,Paßt gleich der Spiegel nicht in die Zeit,Erquickt sich drein die Ewigkeit.

Historia naht sich auch herzu,

Und was gescheht!, was man noch thu,Das spricht sie aus, das sieht sie ein,

Sie soll des Lebens Herold sein,

Und wenn mit Gott das Werk gedeiht,So geht hervor ein' neue Zeit,

Dann mag der Herold, so wie ich,

Laut Preisen den Karl Friederich!"Solch Red' Frau Pallas ernsthaft führt,Zu ihren Füßen es sich rührt,

Justitia mit der Wage klingt,

Mercurius die Flüglein schwingt,

Feldbau rauscht mit dem Erndtekranz,Religiös Haupt umgibt ein Glanz.Ein jedes thät sein'n Beifall geben,

Karl Theodor wollt die Stimm' erheben;Da kömmt ein großer Zug durch's Thor,Von alten Männern ein Ehrenchor,