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Viel Jungfern, sich in Arm gehängt,
Kamen da auf und abgeschwenkt,
Auf einmal geht es an ein Laufen,
Sie rennen sich gar übern Hänfen,
Stehn auf und hören's gar nicht an,Spricht einer: „Hab's nicht gern gethan!"Einen Trompeter hört man blasen,
Musik sticht ihnen in die Nasen,
Da lauf ich immer hinten dreinBis zu dem Mittelthor hinein,
Da steht gedrückt ein großer KlumpenVon Magd' und Knechten, die sich stumpen,Ein' lebend'ge Schanz, von Leuten dick, >Drückt ringS sich um die Nachtmusik.
Am Wachthaus schleich' ich mich heranUnd komm' auf einen weiten Plan,
Da war mir's wohl, da hört ich's schallen,Von hohen Häusern wiederhallen,
Oben über eine andre WeltGrüne Berge rings herum gestellt,
Fagot und Flöt' und KlarinettenBeginnen da ein lieblich Wetten,
Die süßen Pfeifen drumher schleifen,Trompeten scharf in die Nacht eingreifen,Waldhorn bald fern, bald nahe ruft,
Musik schwamm selig in Sommerluft.
Auf einer Bank ich nieder saß,
Und in den Melodeien las,