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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
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Von den Fischen.

Vers 22. Meynest du, er werde dir viel Flehens ma-chen oder dir heucheln?

Vers 2z. Nsteynest du, daß er einen Bund mit dirmachen werde, daß du ihn immer zum Anechte habest?Diese figürliche RedenS-Art will nichts anders andeuten, als,daß der Crocodil sich nicht so leicht dem Menschen unterwürffigmache, noch nach der alten Weise das sehen von dem Ueberwin-der durch ewige Dkensibarkeit erkauffen werde.

Vers 24. Ranstdu mit ihm spielen, wie mit einemVogel? oder ihn deinen Dirnen anbinden? d. i. Es istgefährlich, daß junge Knäblein oder Mägdlein ihre Kurtzwerlmit ihm haben wollten, weil er insonderheit den jungen Kindernsehr aussätzig, und sie oft an dem Ufer des Nili verschlinget.

Vers 25. Meynest du die Gesellschaften werden ihnzuschneiden, daß er unter die Kaufleute zutheilet wird?Eigentlich heists epulsbuntui-, coenJhunt eum, werdendie Fischer über ihn und seinen Fang zusammen sitzen, schmau-sen, und sich luftig machen ?

Vers 26. Ranstdu das Nerz füllen mit seiner Haut,und die Fischreusen mir seinem Aopf? oder nach demHebr. kanst du seine Haut mit Wursfpfeilen, irMlidus, undsein Haupt kulcias jülcium telis pilcatoriig mit Fischer-Pfei-len anfüllen? welches wiederum von dem dick und hartschup-pichten Crocodil wohl gesaget werden mag, nicht aber von demWallfisch, von dessen Fang bekannt ist, daß er mitWurff-Pfel-len kan verwundet werden.

Vers 27. wenn du deine Hand an ihn legest, so ge-dencke, daß ein Streit sey, den du nicht ausführenWirst, oder besser nach dem Grund-Text: Lege deine Hand anihn, so wirst du nicht mehr mit ihm kriegen, d. i. wenn du nur desCrocodilS harte undurchdringliche Haut wirst anrühren, sowirst du eher auf die Flucht, als aufden Streit bedacht seyn.

Vers 2g. Siehe, seine Hoffnung wird ihm fehlen,und wenn er sein ansichtig wird, schwinget er sich da-hin. dV die Hoffnung dessen, der Hand an ihn leget, wird feh-len, und der dieses Thier nur anstehet, möchte vor Schrecken zu

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