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Von den Fischen.
Boden fallen, sä rässreclkus eju8 xroÜernetur. Also ist jenerLneinon beym ^elioäoro auch nur über dem Schatten einesvor ihm übergelauffenen Crocodils heftig erschrocken.
Cap. 41, v. i. Niemand ist so kühn, der ihn reLyen darf,wer ist denn der vor ihm stehen könne? Wenn der Cro-codilgnug gegessen, legt er sich nachklinü und 8oIini Bericht,an dem Ufer schlafen, wer mag es so denn aufwecken? couf. *Num. 24,9.
Vers 2. Wer hat mir was zuvor gethan, daß ichsihm vergelte ? es ist mein, was unter allen Himmeln ist.Mit dieser Parenthensi zeiget Gott an sein Recht und Machtüber alle Geschöpffe, als der nach seinem Willen alles gemachet,und wohl gemacht, und daß daher Hiob, der vor dem Crocodil**nicht einmahl stehen könne, desto weniger Ursach habe mit Gott,äs seinem Schöpffer zu hadern.
Vers z. Dazu muß ich nun jagen, wie groß, wiemächtig und wohlgeschaffen er ist, nemlich an seinen Glie-dern oder allen Theilen des Leibes.
Vers 4. wer darfihm sein Rlerd aufdecken, und werdarf es wagen, ihm zwischen die Zahne zu greiffen?Des Crocodilen Kleid ist sein schuppichter Pantzer oder Haut,welche diß Thier niemahlen ändert oder ableget,wie die Schlan-gen, welche alle Frühjahr ihre Haut ablegen.
Vers 5. Wer kan die Kinnbacken seines Antlitzessufchun? schrecklich stehen seine Zahne umher. DerCrocodil, hat ein grosses Maul, welches nicht ohne Entsetzenanzusehen, wenn er es aufsperret, weil man vor der Aussperrungdes Rachens vondem gantzen Kopfnichts sehen kan. Die Ord-nung der Zähne ist auch grausam, weil der Crocodil derselbenwohl 6c> hat, und zwar grösser, als die Proportion des Leibesscheinet zu erfordern, einige ragen hervor, andere gehen Sägen-weise in einander, deren Biß ist scharst und so schädlich, als derwütenden oder tollen Hunde, und wenn diß Thier etwas anbeisset, so ist es nicht mehr zu retten. Die Zahl 62 ist auch etwas
Pp 4 son.