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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
Entstehung
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537
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Von den unreinen Vögeln.

rinen Raub anflehet, sott er sich daran den Kopf zerflossen undalso umkommen, wie er denn auch mit List, durch auf einer Tafelgemahlte Fische, an welcher er sich gantz zerflösset, gefangenwird*

Die Schwanen stehen sonst unter unsern Waffer-Vögelnobenan, theils wegen ihrer Grösse und ansehnlichen Pestalt,theils wegen ihrer schneeweissen Farbe. Ihre Federn sindMr weiß, aber die Haut schwartzlicht, und sind daher ein Bildeins Heuchlers, der auswendig anders, als inwendig beschaf-fen. Bey den Alten ist das Fleisch der Schwanen hoch gehal-ten worden, sonderlich den Römern, viä. klutsrcb. lib. äe elucgmi8. Die Heyden hielten sie auch für heilig und dem Apol-lo gewidmet, (^ic. l. 'IVilc. c. ZO. was aber den bekanntentzchwanen-Gesang. welchen sie kurß vor ihrem Tode sottenm sich hören lassen, betrifft, ist eö damit eine pur lautere Fa-bel, obschon klato, ^rilioteles, vkairmu8, Licero, Vii^Hius undOviclius solcher Meynung beypflichten. Weil keiner von un-sern Schwanen-Wartern einen sterbenden Schwan jemahlshat singen gehöret, es sey denn, daß man zuweilen eine quirrigeStimme aus einem Vorurtheil für einen Gesang halten wollen»Jstalso unrecht, wenn man vornemlich die letzten Reden derHeiligen, einen Schwanen-Gesang nennen wollte.

IV. ist auch.ein Fischfressender und viel Geschreymachender Vogel, l.sru8,mn Oeppliu8, eine ArtListh-Me-wen, so aufdem Wasser fliegen und schwimmen, und den Fi-schen nachstellen, dabey sehr mager und ohne Fleisch seynd, alswenn sie die Schwindsucht hätten, wie denn auch das Wort

pktblli8 nur täbe8,Schwindsucht, damit übereinkommt,4 ev. 26 , i6. Lutheruö hats durch Aukuck übersetzet, Lev. n, i6.Dem. 14,15

V. Der Storch, Oiconis, Gr. suchet auch fer-

ne Spci,e-'n den Wassern, Seen und Morasten, und hat eineMsch^, dem Kranich und Rer'ger mittelmäßige Grösse, weisse

Federn «

rtze Flügel, womit er geschwinde und hoch

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ü. p. 278. L ?. I. § 1. c. y. p. 65.c.'?. rvc 18- 9.26z.