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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
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kriechenden Thieren.

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sirliche Drehungen und Wendungen macht, und sich darinnenübet; ist unter allen unvernünftigen Thieren, sowohl der äuß-erlichen Gestalt, als den innerlichen Eingeweiden nach, demMenschen am ähnlichsten; sie wollen auch den Menschen al-les nachthun *. Es giebt derselben verschiedene Gattungen,vornemlich in Indien, daher auch dieses Thier durch die SchiffeSalomons inIudäa gebracht, und also zuerst bekannt worden,iReg.lv, 22. 2Chron.9,2i.

Ein Affe Oottes wird der Teufel und Satanas genennet,insonderheit darinnen, daß er dem wahren Gott in allem dem,was er wegen seines Diensts, bey seinem Volck angeordnet, beyden Heyden nachahmen wollen **.

Das 5. Capitel.

Von dm vierfüßigen kriechendenThieren.

Diejenigen Thiere, welche zwar auch aufvier Füssen gehen,aber doch klein von Gestalt sind, und auch so kurtze Füssehaben, daß sie mehr zu kriechen, als zu gehen scheinen, werdenin Heil. Schrift kriechende Tbiere genennet, lev. n, 29. zo.

sind aber dieselben zweyerley Gattungen: I- Vivi^nra, wel-che lebendige Jungen bringen, wie andere vierfüßige Thiere,als: der Igel, der Maulwurff und die Mäuse, mit ihren Ge-schlechtern. II. Ovcham, welche keine lebendige Jungen, son-dern Eyer ablegen, wie die Gestechter der Eydexen.

§.2. Unter den vierfüßigen kriechenden Vivlparis, ist ei-nes der vornehmsten und grossem Art: I. Der Igel, Lrina-cem, ericiu8, Griech.k^vsr, Hebr.^iLj? von srunäo,Pculum 6c nmicivit, cirixit, d.i. von den spitzigen undlangen Stachels damit dieses Thieres Haut um und um bese-tzet

* Siehe Hühners Natur - Lexicon, p- 35.

^ Siehe Bibl. Hiffor. L.Vi. LeÄ.r. c.z. §.i. ?. 855^4.