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Von den viersußigen
Het ist, daß man es ohne Verletzung nicht anrühren kan, Es.14,2z. c.Z4,n. Zephan.2,14. Es sind vornemlich zweyerleyGeschlechte derselben, nemlich die Sau-Igel, welche einenRyssel, wie ein Schwein haben, und die Hunds-Igel, wel-che ein Maul, wie ein Hund haben. Sie werden auch einge-theilet in wilde und einkeimische. Diese halten sich mehrin den Häusern oder um dieselben herum auf; jene aber inWäldern, Wildnissen und wüsten Oertern, dergleichen auchin den angeführten Schrift-Stellen verstanden werden; oderwie andern gefällt, der Meer-Igel oder das Stachel -Schwein, ^lyltrix, Lrinaceus marinus, ein beißiges Thier,das grösser ist, als ein gemeiner Igel, und auch grössere, län-gere und schöne durchsichtige Stacheln hat, die ihm an statt ei-nes Harnisches dienen können *. Das Wort Kixxor beymEs. Z4,15. wird auch vom Igel ausgelegt; andere aber ver-stehen dadurch einen Vogel, oder fliegende Schlange, davonstehe unten an seinem Orte.
H. Der Maulwurff, ein Thier, das die Erde
umwühlet, und in den finstern Löchern derselben sich aufhält,heist im Hebr. von !penetr3re, läffoclere, durch-graben. Andere Ausleger aber übersetzen das Wort mit Lu-thers lViestl, Ivlulielg, Lev.n,29. und hergegen das folgendev.zo. wird Maulwurff gegeben **.
Noch heist der Maulwurff im Hebr. auch r—"
Es.2,2O. ebenfalls vom Graben, koäere, eine Schar-Maus.
Der Maulwurff ist ein Bild der Verblendeten, 2 Cor.4,4.Irrdischgesinnten, Phil. z, 19. und derer, die die Finsternißmehr lieben, als das Licht, Joh.z, 19.
m. Die Maus, Klu8, heist imHebr. vom Chald.
conlulnere, verzehren, und ^ ager,'Feld, gs. iconlumxtor s.vAÜawl-, gleichsam ein Feldzehrer oder Vcrwü-ster, weil sie den Feld-Früchten grossen Schaden zufügen, wiedas Exempel der Philister beweiset, als welche deswegen Gott
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* Vicl. Lock. Uier^. c.zä. p.iazs.h. coN.Hübn. Nat. Ler> k 840.** 8ock. I. c. c. Z5- p. 1021.14.