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Von den Thieren insgemein.
welche zum Dienst des Reiches Christi in alle vier Gegendender Welt ausgegangen sind*.
2) Durch vier grosse Thiere, die der Prophet Daniel imGesichte gesehen, Dan. 7, z. werden die vier grösten Welt-Rei-che oder Monarchien bedeutet; wie auch andere KönigreicheDan. 8,4»
z) Elende Thiere heissen die Gläubigen, welche um desWorts Gottes willen von den Tyrannen verfolget werden, Ps.74,19. 68, n. doch übersetzen andere das Wort durchHaufen oder Heer, con 5 .2 Sam. 2z, n. iz.
4) Thiere sind ein Bild der Unverständigen, Ps-7Z, 22. 52,9.Job 18, z. Ps. 49, rz. 21. conf. Coh. Z, 18.19.
5) Wilde, grausame, giftige und schädliche Thiere, werdengenennet die Tyrannen und Feinde der wahren Kirche, oderVerfolger der Rechtgläubigen, Es. n, 6.7.8. c. 65,25. Ps. gv,14. 74,19. 68, zi. Es.56,9. Jer.12,9. Ezech. 34,5« 8.25.28.Hos. 2,12. conf. 1 Cor. 15, Z2.
6) Böse Thiere heissen wilde und ungezogene Leute, die vonbösen Sitten sind, Tit.i,i2. Ps. 49,1z. 21. 2Pet. 2,12. Ep.Iud.v. io.
7) Das Thier, so aus dem Abgrunde aufsteiget, bedeutetden grossen Anti-Christ, Apoc.11,7. c.iz,i sq. c. 17, z. und be-sonders dessen Beystand und HelferS-Helfer, Apoc. iz, ir.
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Das 2 Capitel.
Von den vierfüßigen Thieren.
vierfußige Thiere, Hu<,6rux>ecie8, Gr. T-k^oe^e^L-,Röm. 1,2z. Act. io, 12. c. n, 6. Lev. 11,27. werden imHebräischen insgemein angedeutet durch NOk)2 welches Wortnach dem Aethiopischen und ArabischenUrsprung eigentlich heißeinstummes Thier, das keine Rede hat, und also 1) über-hauptdemMenschen allein entgegengesetzet wird, und für alle
Arten
* Viä. O. Lidl. iiabr. krrkar. Lreek. §. tL.