Von den unfruchtbaren Bäumen. Z75
l'erebintbus Inäica genenllet wird, sehr gleichen, daher aucheinige mit Hieronymo das Wort durch Terebinthen-
Früchte üb/rsetzet, so sonst Pistacien bedeutet, Gen. 4 Z, n*.
H. 7. Der Aiefer - oder Fichtenbaum, kinus, so auf denBergen und in den Wäldern wachst, und von den Zimmer-Leu-ten und Bildhauern sehr beliebet wird zu ihrer Arbeit, soll nachHieronymi und der 70 Dollmetscher Erklärung verstandenwerden durch das Hebr. so Lutherus Ledern gegeben,Es.44,14. daher der Jebusiter König Arafna, den Nahmenhaben soll, 2 Sam. 24, 16. r8. wie auch Arnan, einer derNachkömmlinge Jechanja,: Chron.z, 21. weil auch Es.44,14.des Pflanhenö gedacht wird, wollen einige Ausleger nicht xi-rium ülvellrem, sondern pimuu borteusein s iativain ver-stehen, der in Gärten gezeuget, und Zirbelbaum genennetwird, das ist ein hoher Baum, der einen dicken und vielästigenStamm, lange, dünne, harte, stachlichte und weißgrüne Blät-ter, so immer grün sind, und grosse feste Zapffen hat, in wel-chen länglichte, weisst, fette, öhlichte und süsse Kerne liegen, somit einer gelben Schale überzogen sind, und xine« nuce 8 s.llirobili, Kraft-Nüßlein, genennet werden, dergleichen einigeRabbinen durch Gen. 4z, n. verstehen wollen
Eine Art Kiefern oder Kühnholtz heist im Hebräischen auchtsecla, srbor xicea, so im Deutschen Buche gegeben,eigentlich aber ein Hartz-Baum und Pec 5 )-Tanne ist, ausderen Aien das Pech gemacht wird, hat im Arabischen denNahmen vom immer grüne seyn f, und wuchs häuffig aufdem Libanon, Es.6o,iz. bedeutet die Gläubigen und Bekehr-ten an ungläubigen Orten, Es. 41^9.
H.8- DerTannemBaum oderFladdem-Holtz, Hebr.^bies, ist ein schöner hoher und gerader Baum.Ezech.zi, 8 . dessen Stamm unten ohne Knoten, oben aber ins-gemein knötig ist ss. Aus jedem Knoten wachsen vier quer ge-gen einander stehende Aeste, so allmählig in die Höhe oder Him-
* Ibis. c.45. P.Z9Y.s Idia. y. 1^9.
Aa 4
c 58 . ? z67-^4 Ibiö c . p.Z7l
me!