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Von den Bkumen-Gewächsen. 271
von den Kindern Israel kn Egypten begierlich gegessen, Num.n, 4. * Andereverstehendadurch Spargel **.
§. 5. Andblauch , , Hebr. OW' Gr. o-xo^s^ot','
wird wegen seiner Kräfte und fünf besondern Eigenschaften imTalmud also gerühmet, daß es sättige, erwärme, glänhendAngesicht mache, den Saamen vermehre, und die Würmertodte; daher die Jüden heutiges Tages noch eben so viel davonhalten, als ihre Vorfahren, die aus Egypten gezogen waren,Num. n,z. Unsere Medici halten eö als ein treflich Präserva-tiv für den Stein f.
§. 6. Die Zwiebeln, Lex«, Hebr. Gr.wuchsen sehr schön und groß in Egypten, allwo sie der KinderIsrael gemeineste und beste Speise gewesen, Num. n, 5. ebenso berühmt waren auch diejenigen, welche in der Gegend derPhilister Städte, Gath und Ascalon wuchsen, von welcherletztem die so genannte Lexu^lealorüa oder Schalotten denNamen bekommend.
DasCapitel.
Von den Blumen Gewachsen.
^H)a von den Blumen insgemein, schon oben Cap.r.§.i2.p.
255. etwas erwehnet worden; so werden hier einige in derBibel besonders nahmhafte Blumen zu betrachten vorkommen,als da sind: die Rosen, die Lilien, u. a. m.
§. 2. Die Rose, Kola, kommt nur in der Griechischen Bi-bel vor, und heist und krutex, roläs prociucenz,ein Rostn-Stock; gehöret eigentlich zu den Sträuchen,kommt aber hier billig in Betrachtung, weil die Rose unter al-len Blumen die lieblichste am Geruch, ja gleichsam die Königinder Blumen ist, daher sie auch die Wollüstigen zu Kräntzen und
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* Uiller. l. c. c. 6. p. z6.
** ViU. v.wicli. Libl. Uebr.sä I.c.
I ttiller. l.e. p. Z 7 .