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Der Sepple schlug auf den Tisch und welschte ganzgrimmig. Unter der Thüre des Verschlages erschien derSteinhäuser, der zu der Kreszenz ging, seine zwei Kamera-den hielten ihn, denn er wollte gerade auf den Burschenlos; auch Kaspar suchte ihn zu befriedigen, und als es ihmeinigermaßen gelungen war, trat er auf die Drei zu undsagte mit größerer Entschlossenheit, als man vermuthen mochte:
„Ich will euch 'was sagen: in meinem Haus dürfen soSachen nicht ausgeführt werden, trinket ruhig, was ihrhabt, oder ich weis' euch, daß vor der Thür' Draußen ist.Ich lass' keine Gast' beleidigen, jetzt habt ihr's gehört, inmeinen vier Wänden bin Ich Meister. Es ist mir jederlieb und werth, aber Ordnung muß sein."
„^uste, schon recht," sagte Florian, „ich werd' die Leut'schon an einem andern Ort treffen. Hörst du's da drüben,du krummer Bub, wenn du noch einen Tritt zur Kreszenzthust, schlag ich dir deine krummen Spazierhölzer lahm,nachher kannst dein' Meßstang' als Krück' nehmen."
„Er elender Gesell!" schimpfte Steinhäuser, vor den sichKaspar als Schild gestellt hatte; Florian wollte auf iHnlos und fluchte: Kotzbluestkreuzmalefitz touäee öe Dien!"der Kaspar schleuderte ihn zurück; Konstantin war kluggenug und wehrte ab.
So verließen nun die Drei das Haus, der SePPle folgteihnen bald nach.
Auf der Straße schwuren die drei Kameraden, nie mehrin den Adler zu gehen. Der Florian wollte alsbald nocheinmal hinein, er sei dem Adlcrwirth noch 'was schuldiggeblieben, er müsse ihm 'raus bezahlen.
„Kreuz Sack am Bändel,*) da bleibst," sagte Konstan-tin, „bei dir ist noch allfort gleich Dreiviertel auf Mordjo.Gib jetzt Frieden, wir wollen den Geometer schon hinlegen,daß er nunmehr an die Auferstehung der Beine glauben soll.
*) Beschönigender Ausruf für Sakrament.