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Dritter Theil (1795) Die Erdharze. Die kohligen Substanzen des Mineralreichs. Die Metalle. Anhang von Priestley's sogenanntem dephlogistisirten Salpetergas, und der Strontionerde
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Von den Metallen im Allgemeinen.

ckekt sich Ln der Hitze auch wirklich hepatisches Gas. Auchbey der Einwirkung von Schwefel, Eisenfeil und Was-ser wird hepatisches Gas entbunden.

Ueber die Vereinigung der Metalle mit dem Schwefel auf demnassen Wege, von Hrn. Deiman, vanTroostwyk, Nieuw--lanv, Bondr, und Laurenburg; in Lrells chem. Annal.1794. ^ ^ 296. ff.

H. 2272.

Die Schwefelleber ist ebenfalls ein kräftiges Auf-lösungsmittel für die Metalle, die sie alle auflöst, bisauf den Zink; am besten auf dem trocknen Wege. Ausder Auflösung der mir Schwefelleber vereinigten Merälleim Wasser laßt sich beym Zusatz einer Säure das letzteremit dem Schwefel zugleich Niederschlagen, so wie auch dieKohlensäure diese Verbindung nach und nach zerstört, undauch aus der wässerigen Auflösung ein Theil des geschwe-felten Metalls beym Erkalten und durch die Ruhe vonselbst niederfällt.

§. 227z.

Die Metalle haben gegen die Schwefelleber auftrocknem Wege nicht gleiche Anziehungskraft, und mankann deswegen auch ebenfalls, wie vom Schwefel, einMetall durch ein anderes von der Schwefelleber trennen;allein diese Stufenfolge erfordert erst noch genauere Un-tersuchung und mehrere Beobachtung. .

Der Nutzen der Schwefelleber in der Metallurgie, von Gustavvon Lngestrom; aus den sthwed. Abh. vom I. 1775.G. 206. ff. übersetzt in Lrells neuest. Entdeck. Th. III.

S. IOZ. ff.

§- 2 2 74 .

Die Auflösungen der Metalle m einer Säure unddie Schwefelleber zersetzen sich wechselseitig durch doppelteWahlverwandtschaft. Die Säure tritt an das Alkali,und der Schwefel fallt mit dem Metall zusammen nieder.

Es