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Xl. Abschnitt, i. Abtheilung.
Es entwickelt sich hierbei) kein hepatisches Gas, wie sonstbey der Zersetzung der Schwefelnder durch eine reine Sau-re, weil die Basis der Lebenslust des aufgelösten Metall-kalkes es wieder zersetzt.
§. 2275.
Vom hepatischen Gas laufen die regulinischenMetalle, nur Gold und Planna ausgenommen, an,und werden, unscheinbar. Die vollkommenen Kalke derMetalle werden dadurch zersetzt, wieder mehr in den reguli-nischen Zustand gebracht, und mit dem Schwefel dessel-ben vereiniget.
. §- 2276.
Auch der Phosphor kann mit regulinischen Me-tallen Vereinigung eingehen, wie der Schwefel. Wegender Flüchtigkeit und leichten Entzündlichkeit des Phos-phors halt es schwer, ihn unmittelbar mit den Metallenin Verbindung zu setzen; bcy schwerflüssigen Metallen istdas Verfahren gar nicht anwendbar. Leichter erhalt maneine Verbindung, wenn man das fein genug zerstückteMetall mit verglaster Phosphorsaure und Kohlenstaub zu-sammenschmelzt, wobey sich der Phosphor durch die Koh-le herstellt. Die phosphorhalrigen Metalle (?bo8-;,bork-ta mstallies, lVlstalla pbozpllorgta,
haben metallischen Glanz, und müssen nichtmit den phosphorsauren Metallen verwechselt werden, inwelchen letztem nicht regulinische, sondern verkalkte Me-talle, nicht mit Phosphor, sondern mit Phosphorsaurevereiniget sind. Hrn. pelletier verdanken wir die Un-tersuchung über diese phosphorhalrigen Metalle.
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t/re^re'^ /.i XX178^. S. 1 ff.
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