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Dritter Theil (1795) Die Erdharze. Die kohligen Substanzen des Mineralreichs. Die Metalle. Anhang von Priestley's sogenanntem dephlogistisirten Salpetergas, und der Strontionerde
Entstehung
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KohligLe Substanzen des Mineralreichs. 4 Z

wahrhaft kohligte Natur, welche die Kohlenblende ansich tragt.

Delcrlpnon äe la plomdg^ine cliardonneule ou kexaeärs,clecouverte ^ouvellsment en 8uille, par M

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G. 55. f.

Diamant.

§. 2I2Y.

Der Diamant (^ärrmss) ist der härteste, durch-sichtigste und dichteste unter den sogenannten Edelgestei-nen. Die gewöhnlichste Gestalt der natürlichen Dia-manten ist in runden oder stnmpfeckigen Körnern, seltner" in doppelt vierseitigen Pyramiden, in flachen doppelt drey-seitigen Pyramiden, oder in rundlichen zwölfseitigen Cry-stallen, welche niedrige sechsseitige Säulen, die an denEnden mit dreyen Flächen zugespiht sind, zu seyn schei-nen. Die rohen Diamanten finden sich im natürlichenZustande nicht mit dem Glanze und der Politur, dieman ihrer Oberfläche durchs Schleifen giebt, sondern 'diese ist gewöhnlich mit einer erdigen Rinde überzogen,nur die aus den Flüstert ausgenommen, wo diese Rindeabgericben ist. Die gewöhnliche Farbe der rohen Dia-manten ist blaßgrau, das sich oft ins Gelbe zieht, zu-weilen zitronengelb, selten rosenroth, und noch seltenergrün oder blau, häufiger blaßbraun. Die schönsten Dia-manten sind ohne Flecke und einfarbig. Der Bruch desDiamanten ist blätterig, und der innere Glanz sehr starkschimmernd. Die Bruchstücke sind unbestimmt eckig, undsehr scharfkantig. Die reinsten Diamanten sind nach demSchleifen vollkommen durchsichtig. Die Harte des Dia-manten übertrifft die aller bekannten Körper, und dashärteste Stahl macht in seine Fläche keine Rihen. Seine

Dich-