7
Taf. XIII. Fig.
— XIV. —
— XV. —
oder näher dem Gipfel des Berges sich befindet. Vom Tage abwärtstrifft man, zunächst unter dem Frucht-tragenden Boden, Basalt-Gerölleund Basalt-Konglomerat; darauf, in mittlerer Höhe nach dem Kopfehin, Sand von 3 bis 4 Lachter Mächtigkeit, Aveleher nach dem Abhängehin sich ganz ausspizt; darunter plastischer Thon, etwa 3 Lachterstark ; sodann das Braunkohlen - Flöz von einer welche
durchschnittlich 12 — 14 Fass beträgt; unter den Kohlen liegt wiederThon, der bis jezt nicht durchsunken Avurde. Der Analogie zu Folgehat man unter dem Thon wieder mehr oder Aveniger lockere tertiäreSand-Massen von sehr bedeutender Mächtigkeit zu envarten, und diesedürften jungern Flöz-Gebirgen aufgclagert scyn.“
1. Braunkohlen-Ablagerung unter mächtiger Basalt - Bedeckung undWechsel der Braunkohlen mit Basalt-Konglomerat; Gegend von Lau-bach. (II. Abtheil., S. 52 ff.)
2. Grotte von Rogat hei Giermont-, Basalt über Fluthland. (II. Abtheil.,S. 22.)
3. Mont Ferner bei Issoire ; Basalt unter und über Fluthland. (II. Ab-theihmg, S. 18 ff.)
4. Anciat unfern N echers ; Basalt über Fluthland und SüssAvasser-Kalk.(II. Abtheil., S. 17.)
5. Zwischen Bergkalk eingescliobcnc Trapp - Massen; Gegend umGränge Mill, T Vensleg und Davleg-moor. (ü. Abtheil., S. 489.)
6. Der Ahnegraben am Ilabichtswald ; denkwürdige Beziehungen zAvi-schcn Basalt und Muschelkalk. (II. Abtheil., S. 338 ff.)
7. Hörschel unfern Eisenach ; Muschelkalk von Basalt durchbrochen.(II. Abtheil., S. 341 ff.)
8. Zwei, in ihrem Aufsteigen durch Talkschiefer zusammen getroffeneDolerit-Gänge; Recoaro im Vicentinischen. (II. Abtheil., S. 100.)
1, 2 und 3. Verschiedenartige Stellung der Prismen geglühten buntenSandsteines im Vergleich zu den sie umhüllenden Basalit-Säulcn: 1177-derstein bei Rüdingen. (II. Abtheil., S. 357 ff.)
4. j Blaue Kuppe bei Eschwege ; Sandstein-Wand von Basalt umgeben.(II. Abtheil., S. 360 ff.)
5. Farben-Zcichnung geglühter Sandstein-Säulen; T Vihlerstein . (II. Ab-theilung, S. 351.)
6. 7, 8 und 9. Die vorspringenden Spizzcn ( Spurs ) basaltischer Säulen-Glicder. (I. Abtheil., S. 294.)
1. Basalt durch bunten Sandstein aufgestiegen; Kassel bei Gelnhausen .
. (I. Abthcil., S. 438 und II. Abtheil., S. 359.)
2. Seitliche Verzweigungen eines, in Talkschiefer aufsezzenden, Dolerit-Ganges; Recoaro . (I. Abthcil., S. 442.)
3. Scheinbare Endigung eines, in Chloritschiefer aufsezzenden, Trapp-
Ganges gegen die Teufe; Anglesea . (I. Abtheil., S. 440.)
4. ldealischer Durchschnitt eines Hügels aus rothem Todt-Liegeiulembestehend, unterhalb dessen Basalt hervorgetreten; Philippseich nichtAveit von Frankfurt am Magn, (I. Abthcil., S. 438.)
5. Chloritschiefer von einem Basalt-Gange dürchsezt, A\el;“her deutlichnach oben endigt; die gegenwärtig geschiedenen TJieile jenes Gesteins,
•f