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Atlas (1832)
Entstehung
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Taf. XIII. Fig.

XIV.

XV.

oder näher dem Gipfel des Berges sich befindet. Vom Tage abwärtstrifft man, zunächst unter dem Frucht-tragenden Boden, Basalt-Gerölleund Basalt-Konglomerat; darauf, in mittlerer Höhe nach dem Kopfehin, Sand von 3 bis 4 Lachter Mächtigkeit, Aveleher nach dem Abhängehin sich ganz ausspizt; darunter plastischer Thon, etwa 3 Lachterstark ; sodann das Braunkohlen - Flöz von einer welche

durchschnittlich 12 14 Fass beträgt; unter den Kohlen liegt wiederThon, der bis jezt nicht durchsunken Avurde. Der Analogie zu Folgehat man unter dem Thon wieder mehr oder Aveniger lockere tertiäreSand-Massen von sehr bedeutender Mächtigkeit zu envarten, und diesedürften jungern Flöz-Gebirgen aufgclagert scyn.

1. Braunkohlen-Ablagerung unter mächtiger Basalt - Bedeckung undWechsel der Braunkohlen mit Basalt-Konglomerat; Gegend von Lau-bach. (II. Abtheil., S. 52 ff.)

2. Grotte von Rogat hei Giermont-, Basalt über Fluthland. (II. Abtheil.,S. 22.)

3. Mont Ferner bei Issoire ; Basalt unter und über Fluthland. (II. Ab-theihmg, S. 18 ff.)

4. Anciat unfern N echers ; Basalt über Fluthland und SüssAvasser-Kalk.(II. Abtheil., S. 17.)

5. Zwischen Bergkalk eingescliobcnc Trapp - Massen; Gegend umGränge Mill, T Vensleg und Davleg-moor. (ü. Abtheil., S. 489.)

6. Der Ahnegraben am Ilabichtswald ; denkwürdige Beziehungen zAvi-schcn Basalt und Muschelkalk. (II. Abtheil., S. 338 ff.)

7. Hörschel unfern Eisenach ; Muschelkalk von Basalt durchbrochen.(II. Abtheil., S. 341 ff.)

8. Zwei, in ihrem Aufsteigen durch Talkschiefer zusammen getroffeneDolerit-Gänge; Recoaro im Vicentinischen. (II. Abtheil., S. 100.)

1, 2 und 3. Verschiedenartige Stellung der Prismen geglühten buntenSandsteines im Vergleich zu den sie umhüllenden Basalit-Säulcn: 1177-derstein bei Rüdingen. (II. Abtheil., S. 357 ff.)

4. j Blaue Kuppe bei Eschwege ; Sandstein-Wand von Basalt umgeben.(II. Abtheil., S. 360 ff.)

5. Farben-Zcichnung geglühter Sandstein-Säulen; T Vihlerstein . (II. Ab-theilung, S. 351.)

6. 7, 8 und 9. Die vorspringenden Spizzcn ( Spurs ) basaltischer Säulen-Glicder. (I. Abtheil., S. 294.)

1. Basalt durch bunten Sandstein aufgestiegen; Kassel bei Gelnhausen .

. (I. Abthcil., S. 438 und II. Abtheil., S. 359.)

2. Seitliche Verzweigungen eines, in Talkschiefer aufsezzenden, Dolerit-Ganges; Recoaro . (I. Abthcil., S. 442.)

3. Scheinbare Endigung eines, in Chloritschiefer aufsezzenden, Trapp-

Ganges gegen die Teufe; Anglesea . (I. Abtheil., S. 440.)

4. ldealischer Durchschnitt eines Hügels aus rothem Todt-Liegeiulembestehend, unterhalb dessen Basalt hervorgetreten; Philippseich nichtAveit von Frankfurt am Magn, (I. Abthcil., S. 438.)

5. Chloritschiefer von einem Basalt-Gange dürchsezt, A\el;her deutlichnach oben endigt; die gegenwärtig geschiedenen TJieile jenes Gesteins,

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