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Eigentümliche Gestaltung der Oberfläche basaltischer und künstlicher Schlacken. (I. Abteil., S. 172 ff‘.) 1. Der Kirschberg im Fuldaischen, basaltischer Durchbruch durch Muschelkalk. (I. Abtheil., S. 305 und II. Abteil. S. 342.) 2 und 3. Ende eines Basalt-Stromes am Hügel Bayeu unfern Clermont. (I. Abteil., S. 403 und 404.) 4. Gliederung basaltischer Säulen am Riesendamme, nach der schönen und im Ganzen Natur-getreuen Aufnahme von Sijsanna Driiry. (I. Abteilung, S. 292.) 1. Entstehung von Kugeln aus Basalt - Prismen am Bossfeld in der Wetterau. (I. Abth., S. 295 ff.) 2. Zusammenhang senkrecht aufgestiegenen Basaltes mit Lagern ähnlichen Basalt-Gebilden bei Bolam. (I. Abth., S. 482.) 3. Gebogenseyn basaltischer Säulen auf Staffn. (I. Abtheil., S. 308.) 4. Saint Michel bei Le Puy , ein Kegelberg aus basaltischem Konglomerat (I. Abtheil., S. 329), in welches Basalt-Gänge aus der Tiefe eindrangen. (II. Abtheil., S. 97.) 5. Basalt-Gang in Granit aufsezzend ; Gien Rosa auf Ar ran. (II. Abteil., S. G4.) 6. Westliche Ansicht des Riesendammes, nach S. Drury; senkrechte Basalt-Säulen. (I. Abteil., S. 299.) 1. Basaltische Säulen - Gruppen unter den Trümmern der alten Feste Münzenberg in der Wetterau. An die senkrecht emporsteigenden Prismen, gleichsam die Grund-Pfeiler des Ganzen, lehnen sich geneigte und gebogene sie sind den erstem mit ihren Enden genau angeschlossen. (I. Abteil., S. 303.) 2, 3 und 4. Ansichten des Wildensteines bei Büdingen von verschiedenen Seiten; geglühte Sandstein-Theile, mitunter prismatisch abgesondert, siebt man umschlossen von Basalt-Massen. (II. Abtheil., S. 354 ff.) 1. Puy de Pariou unfern Clermont, ausgezeichnet durch das Regelvolle der Gestalt seines Kraters. (I. Abteil., S. 381.) 2. Zerrissene Kratere der Puy’s de la Cache und de Lassolas (I. Abteil.. S. 385.) 3. Serre de Fonlfrede bei Le Crest; Erstreckung eines Basalt-Stromes. (I. Abtheil., S. 396.) 4. Puy de Charmant mit seinem zerrissenen Krater und dem ergossenen Lavenstrom. (I. Abtheil., S. 393.) 5. Ein Tlieil der Rocky Hills unfern Hartford ; Säulen-Basalte über buntem Sandstein. (II. Abtheil., S. 365.) 6., eine der Fariglioni in der Nähe von Catania ; senkrechte Dolerit- Säulen. (I. Abteil., S. 299.) 4 Taf. VI. Fig. 1 und 2. Ein zuerst fast vertikal in Talkseliiefer eingedrungener Do- lerit-Gang wendete sich plözlicli beinahe den Schichten parallel; Volle degli Storti unfern Recoaro im Vicentinischen. (I. Abtheil., S. 442.) — — 2. Dolerit in Lagern - ähnlichen Massen mit Talkseliiefer - Schichten wechselnd; Volle dell’ Orte im Vicentinischen. (I. Abtlicil., S. 442.) — — 3. Schleppen eines Basalt- und eines Braun - Eisenstein - Ganges, im Horizontal - Durchschnitte dargestellt; Off hausen auf dem f'Vester- wulde. (I. Abtheil., S. 451.) — — 4. Gangmasse, aus aufgelöstem Anamesit, die Spalte füllend, welche den, im Thonschiefer-Gebirge eingeschlossenen, Eisenstein-Gang der Grube ölte Birke bei Siegen durclisezt. (I. Abtheilung, S. 451 und II. Abtheil. S. 237 ff.) ■— — 5. Horizontal-Durchschnitt eines, einen Eisenstein - Gang durclisezzcn- den, Anamesit-Ganges; daselbst. (I. Abtheil., S. 453.) — — G. Am Primo Monte, eine der Hervorragungen des Somma, hat ein doleritisclier Gang, der im Laven - Trümmer - Gestein aufsezt, Sahibänder von glasiger Lava. (I. Abtlieil., S. 454.) — — 7. Nummuliten-Kalk (älterer Grobkalk) und Kreide, durch basaltische Gebilde geschieden; Monte di Molo und Monte di Magre im Vicentinischen. (I. Abtheil., S. 472.) — — 8. Ungleiche Mächtigkeit eines zwischen Thonschicfcr-Schicliten einge- tricbenen Trapp-Ganges; Eiland Eunga. (I. Abtheil., S. 459.) — — 9. Eigentliümliches Fallen eines mächtigen Basalt - Ganges bei Eisen- hoch unfern Aschaffenburg. (I. Abtheil., S. 4G6.) — — 10. Verbundcnseyn Lager-artiger Mandelstcin-Massen durch einen Mandelstein-Gang; Burntislond in Eifeshire. (I. Abtlieil., S. 470.) — 11. Anamesit, aus der Tiefe als Gang aufgestiegen, verbreitet sich Lager-artig zwischen den Schichten des rothen Todt-Liegenden; Koberstädter Wald bei Eongen. (I. Abtheil., S. 481.) — 1 — 12. Basalt im Wechsel mit Ichthyolitlien - Kalk-Lagen; Monte Po state im Vicentinischen. (I. Abtlieil., S. 484.) VII. 1. Profil des Meissners. (II. Abtheil., S. 286 ff.) — — 2. Ein Basalt-Gang im andern aufsezzend; Küste von Strathairs auf Skge. (II. Abtlieil., S. 95 ff.) — 3. Basalt-Masse aus dem Grauwacken - Gebirge aufgestiegen und von diesem durch eigeuthümliche Trümmer-Gebilde und durch Thon-Eisenstein - Lagen geschieden; Druidenstein bei Kirchen. (I. Abtheilung, S. 324 ff.) — — 4. Profil des Habichtsivaldes aus W. nach O. und -— ■— 5. Dasselbe aus NO. nach SW. (I. Abtheil., S. 350 ff.) — -—6. Wechsel des Zechsteins und seiner Mergel mit Lager - artigen Dole- rit-Massen : Pechele - Thal im Vicentinischen. (I. Abtlieil., S. 487.) — 7. Isolirte, dem Sandstein scheinbar aufgesezte, Trapp-Massen ; Rima braddan an der Küste von Trotternish. (I. Abtheil., S. 352.) —- — 8. Verbundenseyn senkrecht aufgestiegener, die Sandstein - Schichten unter rechtem Winkel schneidenden, und der zwischen denselben horizontal eingekeilten Trapp-Massen; Trotternish (I. Abtlieil., S. 476.) 1. In Säulen abgesonderter Dolerit über Mandelstein und Trapptuff gelagert; Ounartorsoak, an der Südküste vom /J/sÄw/-Eiland. (I. Ab- tbeilung, S. 496 ff'.) 2 und 3. Zwischen Dunseverick und Black Bock am Ende von Bushfoot Strand ; basaltische Säulen - Reihen durch Lager-artige Basalt- Massen, und durch Mandelsteine und Tuffe geschieden. (I. Abtheilung, S. 495 ff.) 1. Süsswasscr-Kalk von Basalt bedeckt; St. Vincent unfern Clennont. (II. Abthcil., S. 262 ff.) 2. Plastischer Thon von Basalt überlagert; St. Aman di bei Clennont. (II. Abtheil., S. 280.) 3. Auftreten des Basaltes mit Nummulitcn-Kalk; Monte Postale im 17- centinischen. (II. Abtheil., S. 272 ft‘.) 4. Störungen der Schichten-Ordnung und des Lagerungs - Verhältnisses im Kohlen- und Bergkalk-Gebiete durch auftretende Trapp - Massen ; Appleby in Westmoreland. (II. Abtheil., S. 206.) 5. Biegungen und Hebung der Schichten des rothen Uebergangs - Sandsteines durch doleritischc Massen; Stirling Castle , (II. Abtheil., S. 205.) 6. Einwirkungen basaltischer Gänge auf Ucbergangs-Kalk; Insel Man. (II. Abtheil., S. 3S5 ff.) 7. (Die Ziffer ist durch ein Versehen auf mehreren Abdrücken der Tafel ausgelassen) Thonschiefer durch Basalt verändert; Schloss Schaumburg. (II. Abtheil., 411.) 8. Thonschiefer - Bruchstücke, vielartig gewunden in der sie umschlies- senden Trapp-Masse; Insel Lunga. (II. Abtheil., S. 410.) 9. Gebogenseyn der Transitions-Schiefer-Schichten durch darauf ruhende Basalt-Säulen; Gegend von Bertrich. (II. Abtheil., S. 204.) 1. Basalt und sein Konglomerat im Verhalten zu den Gliedern des Braun- kolilen-Gebildes; Habichtswald. (II. Abtheil., S. 290 ff.) 2. Säulen-Basalt, eingetrieben zwischen das Rraunkohlen-Cebilde ; Su- deröe. (II. Abtlieil., S. 309.) 3. Plastischer Thon durch Basalt überlagert; Ettingshausen unfern Laubach. (II. Abthcil., S. 278 ff.) 1. Südöstliches Gehänge des Gergovia - Berges unfern Clennont; Zusammentreffen basaltischer Gebilde mit Süsswasser-Kalk-Ablagerungen. (II. Abtheil., S. 255 ff.) 2. Süd-Abhang desselben Berges. (II. Abtheil., S. 256.) 3. Drei Basalt-Gänge von 35, 20 und 1 Fuss Mächtigkeit in Kreide auf der Insel Ralhlin (AnlrimJ eindringend. (II. Abtheil., S. 312 ff.) 4. Basalt mit Jurakalk wechselnd; la Chamarelle in Vivarais. (II. Ab- tlieilung, S. 329 ff.) 5 und 6. Zerbrochene Scliichtcn-Thcilc von Sandstein in Trapp cinge- sclilosscn; Ostküste von Skge. (II. Abtheil., S. 223.) 7. Durchbruch eines Basalt-Konglomerates durch den Jurakalk; Kar- fetibuhl unfern Urach. (II. Abtheil., S. 323.) 8, 9 und 10. Von Trappmassen umwickelte Sandstein - Trümmer; die Theile, welche früher ein Ganzes ausmachten, sieht man mitunter einander noch sehr nahe; Ostküste von Skge. (H. Abtlieil., S. 220.) 6 Taf. XII. Fig. . f-i.i K- M ■ ' 1 B : ‘ /i M i Ir * 1 1. Die Palis ad o rocks am Hudson- Flusse, Ueberlagerung verschiedenartiger Fels-Gebilde durch Säulen-Trapp. (I. Abtheil., S. 351.) 2. Ueberlagcrung der Kreide-Bänke durch Basalte, und Eingeschlossen- seyn ersterer in leztern; Störung in der Schichten-Ordnung; Umwandelung der Kreide zu körnigem Kalk u. s. w.; Kenbaan liead an der Küste von Irland. (II. Abtlieil., S. 313.) 3. Insel Ralhlin; basaltische Gebilde, das Kreide-Gebiet überlagernd, dienen als schüzzende Decke gegen die zerstörende Gewalt der Atmosphärilien u. s. w. (II. Abtheil., S. 128 ff. und 313.) 4. Die grossem der Cgklopen-lnseln an der Küste Siciliens ; denkwürdige Beweise für die Ausscheidung der in Blasenräumen enthaltenen Substanzen aus der Gestein-Masse u. s. w. (I. Abtlieil., S. 227 ff.) 5. lusiberg bei Dettingen (Schwäbische Alp); basaltischer Gang, Mauer-artig aus dem ihn begleitenden Basalt-Konglomerat emporsteigend ; Durchbrechen des Jurakalks u. s. w. (II. Abtheilung, S. 125 und 329.) 6. Durchschnitt der Basalt-Kuppe Ziegenberg am Habichtswald aus O. nach W. (I. Abtheil., S. 315 ff. und II. Abtlieil., S. 300 ff.) 7. Grundriss der Gruben-Bauc am Ziegenberge, mit welchen die Basalt- Durchbrüche angefahren worden. (A. a. O.) — a, der Erlenstollen, b, c, d und e Stollen, welche um den Ziegenberg in nicht bedeutend von einander abweichenden Teufen angelegt sind und zum Zwecke haben, oder hatten, die Kolilen-Ablagerüng zu lösen. Mit allen ist der Basalt, oder wenigstens das Konglomerat angefahren worden. Aus einem, in den lezten Tagen erhaltenen, Schreiben des Hrn. Bergmeisters Strifpidlmann tlicilen wir noch Folgendes mit. „Die Basalt-Konglo- incrat-HüIle ist nach den verschiedenen Welt-Gegenden von sehr ungleicher Mächtigkeit, und da dieselbe nicht an allen Punkten bis zum Basalte durchbrochen, sondern an mehreren Stellen nur angefahren ist, so kann auch mit ganz fester Bestimmtheit die Stärke des Basaltes und jene des Konglomerates nicht überall angegeben werden. So ist namentlich auf dem Süd - Abhange des Ziegenberges mit dem unterirdischen Bau das Basalt - Konglomerat bis zum Basalt nicht durchfahren, weil es sich hier so mächtig zeigte, dass in oberer Teufe ein Steinbruch darauf angelegt wurde, welcher aber dadurch, dass er zulezt an den Basalt kam, ein Ende erreichte. Nach den drei übrigen Abhängen bin ist das Konglomerat von geringerer Mächtigkeit und geht von einigen Fuss über 2 bis 3 Lachter selten hinaus. Häufig wird, wo die Kohlen von der Basalt - Masss abgeschnitten worden, zuerst ein noch zum Kohlen - Gebirge gehörender Thon angehauen; darauf folgt ein mildes, gewissermassen Porphyr-ähnliches, buntes Konglomerat, welches in grösserer Nähe des Basaltes an Dichtheit zunimmt und in der Regel von grauem Ansehen mit reichhaltigen Einschlüssen getroffen wird; darauf legt sich wieder Basalt an. Die Mächtigkeit der Basalt- Masse am Ziegenberg, in welcher die mit a, b, c und d (Fig. 7) bczeich- neten Stollen dieselbe angefahren haben, beträgt von Osten gegen Westen 110 bis 120 Lachter; von Süden nach Norden, 50 bis 60 Lachter. — Das Braunkohlen - Gebirge, welches den Ziegenberg in der Runde umgibt, hat in seinen einzelnen Lamm oder Schichten ebenfalls sehr ungleiche Mächtigkeit, je nachdem dasselbe mehr am Abhange * i $ ts .fl 7 Taf. XIII. Fig. — XIV. — — XV. — oder näher dem Gipfel des Berges sich befindet. Vom Tage abwärts trifft man, zunächst unter dem Frucht-tragenden Boden, Basalt-Gerölle und Basalt-Konglomerat; darauf, in mittlerer Höhe nach dem Kopfe hin, Sand von 3 bis 4 Lachter Mächtigkeit, Aveleher nach dem Abhänge hin sich ganz ausspizt; darunter plastischer Thon, etwa 3 Lachter stark ; sodann das Braunkohlen - Flöz von einer welche durchschnittlich 12 — 14 Fass beträgt; unter den Kohlen liegt wieder Thon, der bis jezt nicht durchsunken Avurde. Der Analogie zu Folge hat man unter dem Thon wieder mehr oder Aveniger lockere tertiäre Sand-Massen von sehr bedeutender Mächtigkeit zu envarten, und diese dürften jungern Flöz-Gebirgen aufgclagert scyn.“ 1. Braunkohlen-Ablagerung unter mächtiger Basalt - Bedeckung und Wechsel der Braunkohlen mit Basalt-Konglomerat; Gegend von Lau- bach. (II. Abtheil., S. 52 ff.) 2. Grotte von Rogat hei Giermont-, Basalt über Fluthland. (II. Abtheil., S. 22.) 3. Mont Ferner bei Issoire ; Basalt unter und über Fluthland. (II. Ab- theihmg, S. 18 ff.) 4. Anciat unfern N echers ; Basalt über Fluthland und SüssAvasser-Kalk. (II. Abtheil., S. 17.) 5. Zwischen Bergkalk eingescliobcnc Trapp - Massen; Gegend um Gränge Mill, T Vensleg und Davleg-moor. (ü. Abtheil., S. 489.) 6. Der Ahnegraben am Ilabichtswald ; denkwürdige Beziehungen zAvi- schcn Basalt und Muschelkalk. (II. Abtheil., S. 338 ff.) 7. Hörschel unfern Eisenach ; Muschelkalk von Basalt durchbrochen. (II. Abtheil., S. 341 ff.) 8. Zwei, in ihrem Aufsteigen durch Talkschiefer zusammen getroffene Dolerit-Gänge; Recoaro im Vicentinischen. (II. Abtheil., S. 100.) 1, 2 und 3. Verschiedenartige Stellung der Prismen geglühten bunten Sandsteines im Vergleich zu den sie umhüllenden Basalit-Säulcn: 1177- derstein bei Rüdingen. (II. Abtheil., S. 357 ff.) 4. j Blaue Kuppe bei Eschwege ; Sandstein-Wand von Basalt umgeben. (II. Abtheil., S. 360 ff.) 5. Farben-Zcichnung geglühter Sandstein-Säulen; T Vihlerstein . (II. Abtheilung, S. 351.) 6. 7, 8 und 9. Die vorspringenden Spizzcn ( Spurs ) basaltischer Säulen- Glicder. (I. Abtheil., S. 294.) 1. Basalt durch bunten Sandstein aufgestiegen; Kassel bei Gelnhausen . . (I. Abthcil., S. 438 und II. Abtheil., S. 359.) 2. Seitliche Verzweigungen eines, in Talkschiefer aufsezzenden, Dolerit- Ganges; Recoaro . (I. Abthcil., S. 442.) 3. Scheinbare Endigung eines, in Chloritschiefer aufsezzenden, Trapp- Ganges gegen die Teufe; Anglesea . (I. Abtheil., S. 440.) 4. ldealischer Durchschnitt eines Hügels aus rothem Todt-Liegeiulem bestehend, unterhalb dessen Basalt hervorgetreten; Philippseich nicht Aveit von Frankfurt am Magn, (I. Abthcil., S. 438.) 5. Chloritschiefer von einem Basalt-Gange dürchsezt, A\el;“her deutlich nach oben endigt; die gegenwärtig geschiedenen TJieile jenes Gesteins, •f 8 sind als in nicht getrenntem Zusammenhänge zu denken; Anglesea. (I. Abtheil., S. 440.) Tal'. XV. Fig. (5. Zwei Basalt-Gänge, einer 5 Fuss mächtig, der andere G F. stark, und in gegenseitiger Entfernung von 13 Fuss, durchsezzen die Schichten des Kohlen-Gebietes; der Raum zwischen beiden Gängen ist mit einem Konglomerat erfüllt; Newcastle. (I. Abtheil., S. 433.) — —- — 7. Basalt, durch Schichten bunten Sandsteins aufgestiegen; Gross-Vf 7 allsladt, (I. Abtheil., S. 448.) — — — 8. Aelinliche Erscheinung an der blauen Kuppe bei Eschwege. (I. Abtheilung, S. 437 und 444.) — — — 9. Gang-artige Spalten von oben durch Dolcrit erfüllt; Alters-Verhältnisse basaltischer Gebilde zu Tracliyten und ihren Konglomeraten; Mont Dore. (I. Abtheil., S. 443, und II. Abtlieil., S. 72.) — XVI. — 1. Monte di Somma; Alters - Verhältnisse der Basalte und der Laven neuerer Feuerberge, (II. Abtlieil., S. 80 ff.) — — — 2. Basaltischer Durchbruch durch Granit; Roche Rouge in Velag. (II. Ab- thcilung, S. 416 ff.) — — — 3. Süsswasser-Kalk-Scliichten vom basaltischen Konglomerat umschlossen ; Pag de Mannan bei Clermont. (II. Abtlieil., S. 259 ff.) — — — 4. Uebergangs-Kalk-Fragmcnte zwischen basaltischen Lapilli; Kasselburger Halm in der Eifel. (II. Abtlieil., S. 388.) — — — 5. Gneiss von Basalt bedeckt und zwischen beiden eine Pechstein-ähn- liclie Lage; Genie d’Enfer in Vivarais. (II. Abtlieil., S. 438.) — — — G. Süsswasscr-Kalk-Lagen, aufgerichtet in dem sie cinliüllenden Basalt- Trümmer-Gestein; Puy de Mannan. (II. Abtheil., S. 259 ff.) — XVII. — 1 und 2. Aendernder Einfluss von Dolcrit- oder Anamesit-Massen auf Bergkalk und Kohlenschiefer; High Teesdale. (II. Abtlieil., S. 383.) — — — 3. Granitischer Durchbruch durch Thonschiefer; Schiefer - Trümmer, eingeschlossen in Granit u. s. w.; Windy Shoulter in Galloway . (II. Abtheil., S. 451.) 1. Die Wand auf dem Habichtswalde ; Basalt umgeben von basaltischem Konglomerat (II. Abtlieil., S. 106.) 2. Horizontal-Durchschnitt der Wand. (Daselbst.) 3. Basalt-Gänge aufgestiegen im Basalt-Konglomerat; Dörrenberg in Hessen. (II. Abtlieil., S. 98.) 4. Braunkohlen - Gebilde in ihren Beziehungen zu Basalten und deren Konglomeraten; Ziegenberg am Habichtswalde . (II. Abtlieilung. S. 300 ff.) I und 2. Plänerkalk von Basalt durchbrochen; Daubiz im Leitmerizer Kreise. (II. Abtlieil., S. 315 ff.) 3. Basaltischer Durchbruch durch Grün-Sandstein; Werregotsch in Böhmen. (II, Abtheil., S. 317 ff.) 4 bis 13. Störungen im Braunkohlen - Gebilde des Westerwaldes duich Basalte. (II. Abtlieil., S. 304 ff.) rin. ■fcsJ XIX. XX. Erklärung der Farben.