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Atlas (1832)
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Taf. XII.

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1. Die Palis ad o rocks am Hudson- Flusse, Ueberlagerung verschieden-artiger Fels-Gebilde durch Säulen-Trapp. (I. Abtheil., S. 351.)

2. Ueberlagcrung der Kreide-Bänke durch Basalte, und Eingeschlossen-seyn ersterer in leztern; Störung in der Schichten-Ordnung; Um-wandelung der Kreide zu körnigem Kalk u. s. w.; Kenbaan liead ander Küste von Irland. (II. Abtlieil., S. 313.)

3. Insel Ralhlin; basaltische Gebilde, das Kreide-Gebiet überlagernd,dienen als schüzzende Decke gegen die zerstörende Gewalt der Atmos-phärilien u. s. w. (II. Abtheil., S. 128 ff. und 313.)

4. Die grossem der Cgklopen-lnseln an der Küste Siciliens ; denkwür-dige Beweise für die Ausscheidung der in Blasenräumen enthaltenenSubstanzen aus der Gestein-Masse u. s. w. (I. Abtlieil., S. 227 ff.)

5. lusiberg bei Dettingen (Schwäbische Alp); basaltischer Gang,Mauer-artig aus dem ihn begleitenden Basalt-Konglomerat emporstei-gend ; Durchbrechen des Jurakalks u. s. w. (II. Abtheilung, S. 125und 329.)

6. Durchschnitt der Basalt-Kuppe Ziegenberg am Habichtswald ausO. nach W. (I. Abtheil., S. 315 ff. und II. Abtlieil., S. 300 ff.)

7. Grundriss der Gruben-Bauc am Ziegenberge, mit welchen die Basalt-Durchbrüche angefahren worden. (A. a. O.) a, der Erlenstollen, b,c, d und e Stollen, welche um den Ziegenberg in nicht bedeutendvon einander abweichenden Teufen angelegt sind und zum Zweckehaben, oder hatten, die Kolilen-Ablagerüng zu lösen. Mit allen ist derBasalt, oder wenigstens das Konglomerat angefahren worden. Auseinem, in den lezten Tagen erhaltenen, Schreiben des Hrn. BergmeistersStrifpidlmann tlicilen wir noch Folgendes mit.Die Basalt-Konglo-incrat-HüIle ist nach den verschiedenen Welt-Gegenden von sehr un-gleicher Mächtigkeit, und da dieselbe nicht an allen Punkten bis zumBasalte durchbrochen, sondern an mehreren Stellen nur angefahrenist, so kann auch mit ganz fester Bestimmtheit die Stärke des Basaltesund jene des Konglomerates nicht überall angegeben werden. So istnamentlich auf dem Süd - Abhange des Ziegenberges mit dem unterir-dischen Bau das Basalt - Konglomerat bis zum Basalt nicht durchfah-ren, weil es sich hier so mächtig zeigte, dass in oberer Teufe einSteinbruch darauf angelegt wurde, welcher aber dadurch, dass er zuleztan den Basalt kam, ein Ende erreichte. Nach den drei übrigen Abhän-gen bin ist das Konglomerat von geringerer Mächtigkeit und geht voneinigen Fuss über 2 bis 3 Lachter selten hinaus. Häufig wird, wo dieKohlen von der Basalt - Masss abgeschnitten worden, zuerst ein nochzum Kohlen - Gebirge gehörender Thon angehauen; darauf folgt einmildes, gewissermassen Porphyr-ähnliches, buntes Konglomerat, wel-ches in grösserer Nähe des Basaltes an Dichtheit zunimmt und in derRegel von grauem Ansehen mit reichhaltigen Einschlüssen getroffenwird; darauf legt sich wieder Basalt an. Die Mächtigkeit der Basalt-Masse am Ziegenberg, in welcher die mit a, b, c und d (Fig. 7) bczeich-neten Stollen dieselbe angefahren haben, beträgt von Osten gegen We-sten 110 bis 120 Lachter; von Süden nach Norden, 50 bis 60 Lach-ter. Das Braunkohlen - Gebirge, welches den Ziegenberg in derRunde umgibt, hat in seinen einzelnen Lamm oder Schichten ebenfallssehr ungleiche Mächtigkeit, je nachdem dasselbe mehr am Abhange

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