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Geschichte des ersten Kreuzzugs
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Beute für dieses Mal fahren zu lassen. Er ging darauf, vondem Erzbischöfe begleitet ich, nach Antiochien zurück; der Her-zog von der Normandie, die Uebrigcn mit ihm, hatten indeßNrodieca in ihrer Hand. Hier entstand nun die Frage, wasdamit zu beginnen sei, denn der Herzog gedachte jetzt so wenigals irgend jemals im Oriente zu bleiben, und jeder Andere,von geringerer Planlosigkeit oder Barmherzigkeit, hatte untersolchen Umständen die Einmischung überhaupt vermieden. MitFreuden horte man also die Vorschläge der Laodicener, welcheim Wesentlichen auf folgende Punkte hingingen: sic baten, manmöge sie in ihrer Selbstständigkeit, als Theil des griechischenReiches, ungefährdet lassen; dafür würden sie kostenfrei diePilger nach Konstantinopcl bringen, und dort der Kaiser ihreVerdienste um seine Stadt auf das Reichste belohnen. Siehatten hicmit das richtige Wort gefunden; binnen kurzer Fristwar der Vertrag geschlossen w) und noch im September 1099 i?1gingen die Fürsten nach Europa unter Segel. Nur Raimundvon Toulouse blieb in Laodicca zurück: hier mag Albert denwahren Grund angcben; die Furcht vor Bocmunds Gewinnsuchtund Hartnäckigkeit. So viel ist gewiß, daß er nach der EntfernungRoberts die Stadt occupirte, sic dann aber nach kurzem Besitzohne Widerstreben dem griechischen Befehlshaber jener Districtcüberlieferte is): er hatte die alten Pläne gegen Tripolis nichtvergessen, und für deren fernere Verfolgung bedurfte er byzan-tinischer Hülfe zu sehr, um diese geringere Angelegenheit nichtganz in griechischem Sinne zu betreiben.

bert habe die streitenden Fürsten oersöhnt. Doch ist die Angabe z»unbestimmt, um in Betracht kommen zu können.

15) Daß Dagobert sich ihm anschlvß, ist wenigstens sehr wahrscheinlich nachb'uttsiier p. 401.

16) Orst. I. c.

17) Llb. I. c-, in jeder Hinsicht glaublich.

18) -Irina Cninn. p. 329.