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Geschichte des ersten Kreuzzugs
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Meeresküste dle Provenzalen, neben ihnen Tancred, Gaston vonBcarn, Enstach und die beiden Roberte, den linken Flügel schloßGottfried mit den Lothringern, der, wohl um eine Umgehungzir vermeiden, anfangs seine Schaar etwas hinter den klebrigenznrückhicltss). Als man sich aufBogenschnßweite zn Gesicht bekom-men, standen die Christen einen Augenblick still unter leisem Ge-bet, welches die Saraccnen ungewiß und unbeweglich abwarte-ten 87). Dann aber drang die christliche Linie mit allen Schaa-rcn unaufhaltsam vor. Robert von der Normandie bemerkteden Fahnenträger des Wesirs und brach sich Bahn bis zu ihmhin, er verwundete ihn tvdtlich, sah sich dann aber durch dasGedränge scharfen Kampfes wieder von ihm getrennt 88). Denneine Zeitlang standen hier die Aethiopcn, welche den Mittelpunktder ägyptischen Schlachtreihe bildeten, unerschütterlich; baldaber fiel Gottfried, der an seinem Theile die Gegner zerstreuthatte, in ihre Flanke 80 ) und zugleich durchbrachen Tancred undEnstach den Mittelpunkt der feindlichen Linie yo). Das JoppcscheThor liegt nicht weit vom Meere, dorthin drängte mit wilderGewalt die ganze Masse der Fliehenden; aber hart waren dieChristen hinter ihnen, und au der Küste empfing sie bereitsdas Schwert der Provenzalen. Der Verlust der Geschlagenenbelief sich nach den geringsten Angaben auf 30000 Mann, wo-von 2000 in dem Thore erstickt und zertreten und mehr noch inden Mcereswogcn umgekommen sein sollen yi). Das Lager fielauf der Stelle in christliche Hände mit allen Vorräthen, Schät-

86^ 6esta p. 29. kViIclior p. 409.

87) K-I-Ir. I. c.

88) Die Fahne wurde später genommen, Robert kaufte sie und schenkte sieder Auferstehuugskirche.

89) kalNr. I. c. Ich trage kein Bedenken, diese Details, die Baldrich of-fenbar von Augenzeugen hat, anzuuehuie». Er ist sehr vorsichtig insolchen Mittheiluugcn.

90) tiesl.« I. c.

91) Albert, Ekkehard und aller Orlen.