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i» Rugia große Geldsumme» »»geboten, wen» sie sich zn ihurhalte» wollte»; und hatte er dadurch gegen Boemuud keinenBeistand gewonnen, so erreichte er doch jetzt durch ihren Zu-zug eine bedeutende Verstärkung seiner Strcitkräfte. Er zahltedem einen 10000, dem andern 5000 Solidi, wofür wenigstensTauered ein bestimmtes Dicnstvcrhältniß cinging; über Robertwird nichts dergleichen gemeldet. Die übrigen Fürsten warennoch nicht zu bewegen, Antiochien zu verlassen; dagegen trenn-ten sich zahlreiche Einzelne von ihren Schaaren, um mit demGrafen von Toulouse ihr Heil zn versuchen. Sv hielten vonden italienischen Normannen sich einige — 40 Ritter und zahl-reiches Fußvolk 23 ) — zu Tancrcd, eine große Menge zn Ro-bert: von fester Einheit und ausgesprochenem Verbände warüberall wenig Rede mehr.
Raimund zog nun von Kafertab aus durch das Gebietvon Schaisar den Oroutes hinauf. Von allen Seiten hertrafen Botschafter der umwohnenden türkischen und Arabcr-stämmc ein, dem christlichen Heere ihre Ergebenheit zu bezeu-gen , denn durch die Zerstörung von Albara und Maara wargerade der Ruf der tolosanischcu Waffen weit verbreitet wor-den. Der Emir von Schaisar bot gegen Schonung seines Ter-ritoriums freie Verpflegung an; zuerst unredlich gesinnt, spä-ter, als die Christen Befehle an seine Untergebenen aufgcfangcnhatten, in ängstlicher Pünktlichkeit. Man blieb darauf in Frie-den, wobei freilich einzelne Anfälle türkischer Strcitschaarcn er-folgten aber leicht zurückgewiescn wurden; so kam man an dieGrenzen des Gebiets von Emeffa oder Camela, wie cs unsreBerichterstatter nennen 2 - 1 ). Es fragte sich, welchen Weg manhier Anschlägen würde, ob über Emcssa nach Damaskus, obüber die Höhen des Libanon, oder westlich durch das Gebietvon Tripolis und dann an der Meeresküste entlang. Locale
23) TL consecutTiä esL nos 'Tnucredns, cm» cjiirrrll'aZlut.i mi'IiLibus etmultis ^eilitibus. Itaim. zx 161. Senst OesLa j). 24.
24) äl!x Hfs. macht vuliis cameloruur daraus