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eines gewaltigen Gottes, deshalb wirst du ihnen nicht wider-stehn. Er sagt: Mntter, entdecke mir, sind Bocmund und Tan-cred ihre kleinen Götter, die jeden Morgen 2000 Rinder ver-zehren? Sic antwortet natürlich, die Franken hatten keineGötter, als den einen Ehristus, jene seien aber unbesiegbareHelden. Man sicht, daß die Grundlage aller dieser Gebildereligiöser Art ist: volksthümlichc Regungen spielen hinein; dieGestaltung im Einzelnen drückt sich dabei immer in sinnlichenThatsachen ans, freilich hier von ungeheuerlicher Natur. Willman ihr Grnndmcsen in einem Worte anssprechcn, so ist cSunbewußt poetische Anschaunng; mit welchem Unrecht hat mandergleichen in die Reihe historischer Berichte gesetzt, wie es dochmehrfach mit allen der angeführten Beispiele geschchn ist.
Suchen wir nun, wenn auch nicht eine Charakteristik desganzen türkischen Wesens, doch einen Begriff von dem damali-gen Zustande des verbündeten Heeres zn geben, so stimmte die-ser sehr wenig zn dem prachtvollen und furchtbaren Scheine,unter welchem cs den Christen cntgegentrat aa). Kcrbuga hatteentweder die Fähigkeit oder das Zutrauen der klebrigen nichtso weit, um solche Massen zu dauernder Bewegung ziisammen-zuhaltcn. Nidwan von Aleppo mußte die enge Verbindung desEmirs mit seinem Bruder höchst ungern sehn; er that Alles,um die Eintracht in dem Heere zn vermindern, und erfülltedurch sein lebhaftes Unterhandeln mit Kerbnga die Fürsten vonDnmascnö und Emeffa mit ängstlichem Mißtrauen. Die zahl-reichen Turkmanen, welche Kcrbuga von Osten herangeführthatte, ging er einzeln an: es glückte ihm, Zwietracht unter sieund die Araber des Mnhammcd 2bn Weitab zu bringen, sodaß mehrere Schaaren das Heer verließen und sich in der Um-gegend zerstreuten. Die Emire selbst waren vielfach unznsricdcnmiteinander; cs ist höchst wahrscheinlich, daß auch ohne dieSchwerter der Franken diese ganze Rüstung sich in Kurzemaufgelöst hätte. Trotzdem blieb Kcrbuga in größter Sicherheit;
Das Felgende sciinmtlich nach Kemalekdin