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licht!! Kirchensürsten und dem Haupte der Ungläubigen vollkoin-lueu zu würdigen, muß mau im Ganzen auf die Ansichteingchen, welche die Pilger und ihre Zeitgenossen Von den tür-kischen Gegnern sich gebildet hatten. Ich wiederholte obendie Vorschläge, welche Peter und Hcrluin Kerbnga zu machenbeauftragt waren: c 6 fehlt nun viel daran, daß sic in denmeisten Berichten deutlich und unumwunden zu lesen waren.Bei Fulcher verlangt Peter die Entscheidung des Streites durchEinzelnkampf, Kerbnga solle fünf, zehn oder zwanzig Streuerstellen und von deren Tapferkeit den Besitz der Stadt abhangenlassen. Bezeichnender schon sind die Gesten: hier proponirtPeter, Kerbnga solle die Stadt anfgeben, dann möge er mitallen Ehren und allem Besitze frei abzichen; ihre Eopisten er-weitern das bis zu heftigen Jnvectivcn und zu wilden dog-matischen Zankereien aü). Albert endlich hat gar den sonder-baren Vorschlag, Kerbnga möge Christ werden, dann wolltendie Franken seine Oberlehnshcrrlichkcit anerkennen; darauf habeer seine gotteslästerlichen Reden und Bräuche entwickelt, undmit Hochmuth und Ingrimm erklärt, daran wolle er hal-ten. Erscheint dies schon ungefüge und unglaublich genug, sobraucht man nicht weit nmhcrzusehn, um sich an andern Stel-len durchaus in einem Fabellandc, nur Ungcthümcn gegenüberzu erblicken. Da erzählen sie sich von diesen Heiden, mit heid-nischen Namen, in übermenschlicher Pracht und grimmigemHochmuth: man kann nichts charakteristischeres lesen, als beiAlbert das Gespräch zwischen Kerbnga und Solpmann 43), inden Gesten das zwischen Kerbnga und seiner Mutter. Kerbngafragt die Letztere, nachdem sie ihn vom Kriege abgemahnt: SagMutter, ist cs denn wahr, sind cs so schreckliche Kämpfer?worauf sie höchst christlich crwicdert: sie streiten im Namen
4,2) Iwd. mon. s>. 62 laßt Herluiii eine Rede beginne,,: 0
11 ,Uli,>s iiiiliti.-ik, seel totilis m.ilili.ie, und in gleichen, Tenc fort-fahren ES sind die oellfonnncnstcn-Kcgenbildcr zu den Bel-Handlan-gen mit dem Niesen Ferrakut in, falschen Turpin.
43) Bei der früher erwähnte,! Gesandtschaft I. I V. c. 2 ff.