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bindttng in hohem Grade unwahrscheinlich 37). Indes; begnügtsich die Sage keineswegs damit, den Ruhm Gottfrieds zuverherrlichen, indem sic zwei gleichberechtigte Fürsten in freieAbhängigkeit zu ihm versetzt: sie verbindet ihn nicht minderhäufig mit dem geistlichen Oberhaupte des Zuges, dem Bi-schof von Puy, oder, will man den allegorischen Ausdruck,national lothringischen Ursprungs sucht sie sich jetzt mit derallgemeinen religiösen Grundlage des Krcuzzugs zu idcntifiei-rcn. Bei der Annäherung der Türken fragt Adhemar, washier zu beginnen sei, Gottfried allein antwortet mit begeisterter,des Christcnhclden würdiger Hingebung ss). Als Boemund be-siegt von St. Simeonshafen zurückkehrt, mustert Gottfried geradedie sämmtlichen Schaaren des Heeres; zu dieser Maaßregel,die den raschen Sieg begründet, hat ihn ein Vorschlag desBischofs bewogen so). Wir erwähnten, wie beide gemeinschaft-lich den Pilgern Muth gegen Kerbugas Angriffe ciusprechen,und ebenso forscht Kaiser Alcrins vor allen Dingen, wie geradesie die.Noth der Belagerung überwunden haben-io). Endlichin der letzten befreienden Schlacht: wie Gottfried durch mäch-tigen Angriff nach allen Seiten hin den Sieg entscheidet, sosteht in dem Mittelpunkte des Kampfes der Bischof von Puvdem feindlichen Feldherr« unerschütterlich gegenüber, stets dieheilige Lanze ihm verhaltend, sagt Albert, und so mit himmli-scher Kraft seine Tapferkeit lähmend ai). Die Angabe zerfälltsogleich durch den hinreichend beglaubigten Umstand, daß Ker-buga an der Schlacht selbst keinen thätigcn Anthcil genom-men hat.
Um aber den Werth dieses Gegensatzes zwischen dem christ-
37) Wir erwähnten oben der Theilnahme EustachL an dem FlandrischenErbfvlgekrieg.
38) 41I>. NI. 60. 59) IM<I. 65.
40) IM,I. IV. 41. Graf Raimund ist hier anö leicht begreiflichen Ursachenmit genannt.
41) .^N). IV. 62. Ebenso 3I:lttIi. Lee!/, p. 512: rzui Is lanee
«In Eiirrste anx clra^eaux ries liistileles.