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Auch hier war Barmund den Uebrigcn voraus, rr erkannte dieWichtigkeit des Postens und griff ihn auf das Entschlossensteau <>'->). Diesmal aber war cs vergeblich, die Türken wider-standen verzweifelten Mnthes, endlich wurde Bocmnnd selbstim Schenkel verwundet und zog seine Truppen zurück. Deralte Bagi Sijan irrte mit wenig Begleitern durch die Straßen,ohne Nachricht von dem Erfolge des Sohnes, er hielt Allesfür verloren und entfloh durch ein kleines Ansgangsthor in dasGebirg. Noch war er nicht weit gekommen, so waren seineKräfte zu Ende, seine Begleiter fanden ein Dorf, nicht weitvon Tancreds Kloster, wo sie eine Weile zn rasten gedachten.Bald aber wurden sic von armenischen Bauern entdeckt, die be-reits weit in der Gegend umher in Bewegung waren; dergreise Emir nahm hier nach einem Leben voll Unruhe und Ge-waltsamkeit ein gewaltsames rühmloses Ende. Haupt und Wehr-gehenk wurde dem Fürsten von Tarent übcrbracht. Unterdes;war cs in Antiochien ruhig geworden, der Kampf war beendigtund das Schlachten vorüber, weil man keinen Feind mehr znopfern fand. Die Eroberer, mit Beute aller Art beladen, ver-ließen die Mauern, weil ihnen selbst der Modergeruch bescbwer-lich fiel, und erst nachdem die christlichen Einwohner für dienothdürftigste Reinigung Sorge getragen hatten, begann Raubund Plünderung von Neuem. Die wenigen Vorrathe, die mannoch vorfand, wurden in brutalen Festlichkeiten verschleudert,und zwei Tage lang tobte der lärmende Jubel durch die blut-befleckten Straßen: die Fürsten, von diesem Getümmel umringtund nicht im Stande ihm Einhalt zu thnn, mochten besorgt ge-nug der Nachrichten von Osten harren.
92) Eile und nach ihm der Mönch Rodert erwähnen dies Gefecht allein.Die Nachricht hat in sich die größte Wahrscheinlichkeit. Die Fürste»»icldeu Nrdan nur: wir konnten das Castell »ich! eimichmcn. als wires am andern Tage angreifcn wollten, kam Kerbnaa heran, der nnsam dritten Tage cinschloß.
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