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erndtcn im Stande war />->). Mit wenig Begleitern warf er sichdarauf in das Gebirg, gerietst nach einigem Hin- und Herziestnauf die Westseite der Stadt nnd lagerte sich tief im Walde,nicht weit von dem Georgststore entfernt, in den Nninen vcr-fallncr Klostergcbände ei». Von aller Welt geschieden, lauerteer hier türkischen Schaaren ans, die ohne Bcsorgniß vor feind-licher Nahe ans ilwen Streifzügcn vorübcrkamcn nnd ließ, wieman sich denken kann, durch keine Ucbcrmacht oder den Anscheinirgend einer Gefahr sich schrecken. Gerade das zu wagen,woran kein andrer Mensch gedacht hatte, war seine Lust, ober bemerkt nnd seine Tätigkeit anerkannt wurde, galt ihm dabeivöllig gleich. Nach einiger Zeit kam er zurück in das Nagerund war in dem Treffen vom 1l. Februar: seitdem wird er unsbei keinem Anlasse besonders erwähnt. Jetzt aber, als alleAndern schwiegen, trat er hervor und bewies allerdings soglcicsi,daß er nicht bloß der Ehre wegen zu streiten gedachte; er sprach:Wüßte ich, was dabei zu gewinnen wäre, ich wollte allein mitmeinen Leuten den Ort bewahren nnd den Weg den Ungläubi-gen verbieten-o). Nun kam man schnell überein: Naimnndvon Toulouse versprach lOO Mark sch, welche Summe die übri-gen Fürsten bis ans 400 Mark ergänzten; damit war der Nor-mann zufrieden nnd führte seine Krieger an die ihm bekannteStelle. Cr that mehr, als man gefordert hatte: nickt bloßdas Thor hielt er blokirt, sondern hatte in Kurzem den Umkreisdes ganzen Gebirgs von türkischer Besatzung gesäubert. Coganz nnd gar beschäftigt war er mit seiner Jagd, daß er vondem wichtigsten Ereignisse, von der Einnahme Antiochiens ersterfuhr, als das ganze christliche Heer die Stadt bereits er-füllte 52).
46) Wi-Iult c, 51.
50) Oksta 13. 14.
51) Il.iini. j,. 148.
52) c. 70.
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