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inlorcmlorum «rmc-uinoni nloisoimlnr, ol sto lliloliniu «Irnp-o g,I,-iIn»8to8 et »oininis 0!iri8l>n»i non palimUur «liullns ^lorinri.Hier ist gar nicht cininal von Abkürzung die Rede, im Gegen-theil, Wilhelm ergeht sich breiter und weitläufiger als Fnlcher,aber nichts als rednerische Ausmalung ist an die Stelle schlich-ter Wirklichkeit getreten. Beiläufig bemerkt, unterscheidet sichauch das Factum wesentlich von dem bei Fnlcher angeführten,und zwar ganz so, wie wir cs nach den srühern Bemerkungenerwarten durften. Während bei Fnlcher ei» Bild des Kampfeserscheint, in welchem alle Ordnung aufgchört hat — die Prie-ster liegen selbst in Noth und Zittern ans den Knien, mittenim Getümmel eilen einzelne Beichtende zu ihnen heran — istbei Wilhelm der Clcrns feierlich versammelt, in Schlachtord-nung gleichsam, den Führer an der Spitze: so ermahnen sie ingebührender Begeisterung die Krieger zum Kampfe des Herrn.
Achnliche Wahrnehmungen liefert die Vergleichung mitjedem seiner Gewährsmänner. Ich schlage das Buch des Rai-mund Agiles auf, der nicht eben um knnstgemaßc Rcdactionbemüht, unmittelbar an die letzten Worte seiner Vorrede an-knüpft und die Erzählung beginnt: „also der Graf von Tou-louse und der Bischof Adhemar zogen durch Slavonien undhatten viel Beschwerden des Weges zu leiden, besonders desWinters wegen, der damals war. Denn Slavonien ist wüstund unwegsam und bergig; weder Thiere noch Vögel habenwir drei Wochen lang dort gcsehn." Dann sagt er, wie diewilden Einwohner sie belästigst, viele Nachzügler ihnen erschla-gen, alle Verfolgungen in den Gebirgswegen leicht vermiedenhatten. Eine herrliche That des Grafen will ich nicht über-gehn, fahrt er fort, und erzählt nun weitläufig von den gutenFolgen eines Hinterhalts, den Raimund den Eingcborncn ein-mal gelegt hat. Ucbcrhaupt, heißt cs, ist nicht zu sagen, welcheThaten der Graf damals gethan; vierzig Tage lang warenwir in Slavonien, in denen wir so dicken Nebel erlitten, daßwir ihn greifen und mit den Händen wegschlagcn konnten; inalle der Zeit war der Graf nicht einen Augenblick müßig, dererste an der Spitze, der letzte im Nachtrab, rüstig bei Tag und