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Geschichte des ersten Kreuzzugs
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stinem ganzen Werke hat er auch hier eine dichtgedrängte Füllelocaler Nachrichten: eine jede in sich charakteristisch und von.lebendiger Färbung, ste alle vereinigt von dem größten Werthfür die Erkenntniß des Gcsammtzustandes jener Zeit, lieberPeter den Eremiten iich, über Odo von Bayeur und dessenEnde i-i.i), über eine Menge normannischer und nordfranzösischcrAdliger 144) gibt er die schätzbarsten Aufschlüsse; niemand zeigtvollständiger und in concrctcrcr Weise, in welchem Sinne dieZeitgenossen die Bedeutung des ganzen Krcuzzugs auffaßtcn i-is).Capcfigue sagt von ihm 14s), er sei Io oontonr «I'unooclolos,il I'tch'no «Inns tonlos 868 pa^os NN osprit romimosgno gui sorosse»! «loch «los trouvöros ot sto In poösio. So wenig wiedies den Charakter seines Buches erschöpft, so wahr ist cs füreine gewisse Seite desselben; die Bilder, die ihm aus dem Orientzugekommen sind, tragen fast sämmtlich solch ein Gepräge; daerscheinen die heidnischen Fürstinnen, welche der Trefflichkeitder berühmten Christcnhclden nicht zu widerstehen vermögen 147),da liefern die Pilger große Schlachten nicht mehr mit Türkenund Saraccncn, sondern mit Schaarcn von Löwen und Leopar-den 148 ), da schlägt der Herr die Augen der Ungläubigen mitdunkler Nacht, daß die Christen sic nach Belieben nicderwcrfcnkönnen i 40 ). Mitten unter solchen Erzählungen erscheinen dannplötzlich Notizen von factischcr Bedeutung, die nur aus derMitthcilung gut unterrichteter Augenzeugen hcrvorgegangen seinkönnen, die unsre Ansicht über die wichtigsten Ereignisse desKrcnzzugs wesentlich verbessern helfen iso). Kurz, man sieht,

berg England II, 377. Hicrneben sind die früher» Angaben (derIiist. INI. ilö la ffrance »nd sonst) unbedeutend.

142) I>. 723. 143) ?: 646. 660. 664.

144) ueber die Grantemcnils 717 ff.

145) ?. 700. 701., vor Allem p. 718. 719.

146) I1ngue5 Lapet. vol. 4. p. 232.

147) In Edcssa, p. 745, die Tochter Dalimans p. 706,- die Tochter BagiSsians, welchem« des Schweinefleisches willen Christin werben möchte.*

148) ?. 790. 149) p. 758.

150) So über die Starke des christlichen Heers gegen Kerbuga 741, über