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Geschichte des ersten Kreuzzugs
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nannt wird, scheint zu dem Schluffe zu berechtigen, daß erdamals, den 12. September, schon zu seiner Gesandtschaft nachConstantinopcl abgcrcist war.a, Weit ans der beträchtlichsteTheil des Schreibens verbreitet sich über die Kämpfe mit Ker-buga und gibt hierüber sehr wichtige, an manchen Stellen ganzentscheidende Aufschlüsse. Die chronologischen Notizen, die sich,gerade an dieser Stelle sehr sparsam, aus den Keslis branoo-rnm erforschen lassen, werden hier vollkommen bestätigtnichtanders verhält cs sich mit der Darstellung der letzten großenSchlacht gegen Kcrbuga, wo uns diese Angaben die Glaub-würdigkeit des Augenzeugen auf das Schlagendste darlegcnwerden, lieber die Einnahme Antiochiens durch die Christenhat Albert besondere Kunde, die erst in weitcrm Zusammen-hänge aufgefaßt, rechtes Licht gewinnt, nicht Boemund, sondernGottfried habe die Eroberung vollbracht. Die entgcgenstehendcErzählung der Gesten erhält nun die sicherste Bewährung durchdie Worte dieser von beiden Fürsten übcrschricbencn Urkunde:

Loimnmtlu« 8ogls8 parnm anto stiem mnr>8 ripplicui etc.

7. Brief der Fürsten nach der Schlacht beiAskalo n.

Von Dodechi» uns überliefert; das Wenige, was darüberbcizubringen ist, werde ich bei der Charakteristik Ekkehards, derihn benutzt hat, nachholen.

8. Briefdcs Patriarchen und der Fürsten an d icKirchedcs A bcnd la ndes is).

Nur der Vollständigkeit wegen anznführcn; der Inhalt isthöchst unbedeutend. Wir haben 10 Hauptstädte und 200 Ca-stelle erobert, noch 100000 Geharnischte haben wir übrig, dasVolk und den Beistand der Heiligen gar nicht gerechnet. Aberdas Vertrauen auf alle Heiligen scheint doch nur gering; dennunmittelbar an so großen Jubel knüpft sich das dringendste

15) Älai-Leue 271.