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rin». Svnodc 10I>1 erweitert. De» Normannen Rodert Guiücard belehntNicola»- mit Calabricn und Apulien.
Alexander 11. Paost, ohne Zustimmung des Kaisers gewählt, daher kaiserl. Ge-qcnpapst Honorius II., der sich nicht halten kan». Des Petrus Damiani
Benno, B von Meißen, Apostel der Slave» st 111)0.
Abt Wilhelm gründet daS Kloster Hirsau nach dem Vorbilde v, Slugny. —Aottschalk, Gründer der Bisthümcr Mecklenburg undRaheburg, wird vondcn Heiden ermordet INI»,.
Der Bc-kämpscr Bcrcngar's La »frank wird EB. von Canterbury.
Gregors 11>. Kampf für die Freiheit deS Geistes und der Kirche, daher entstehenvon seht an Universitäten unter dem Einstuffe u. Schuhe der Kirche, Auf-blühen der Scholastik. Seldschuckcn in Palästina 1071.
Synoden tu Rom für dcn Cölibat und gegen Simonie des Klerus u. Laien-Investitur. Heftige thätlichc und schriftstellerische Rcaetion dagegen.
Auf der Synode zu Worms läßt Heinrich IV. den P. Gregor absehen; der Papstcxeommunicirt und entseht den Kaiser, worauf dieser, von der Versammlung zaLribur (Lctobr. >0701 verpflichtet, als Büßender nach Canossa kömmt 25—27.Fan. 1977. Schriftwechsel für und gegen den Papst und Kaiser.
Gregor erkennt denGcgcnkönig Rudolph an, u. investirtRobertGuiScard; Cle-mens HI Heinrichs Gcgcnpapst; n.Rudolph'STodeHcrmann v.Salza gew. 109i.
Die Synode iRcichSversammlungl zu Gerst ungen wist den Streit nicht mit demSchwerte, sondern aus den Büchern entschieden wissen. Gregor st am 25. Mai.Bruno stiftet dcn Carthäuserorde» 1084.
Nach Victor 11I. (1089—87 ) seht Urban II. Grcgor'S Thätigkeit fort. GegenHeinrich IV. empört sich sein ältester Sohn Conrad 1081.
Synode zu Clermont verdicket den Geistlichen dasHomagium, d. i. ligischeTreue adzulcgcn. Begeisterung für dcn Krcuzzug; Peter der Einsiedler;15 Juli lOSS Jerusalem erobert. Gottfried von Bouillon König; dieJohanniter; Anselm, EB. von Canterbury 1093—H09, gegen RoSeelin,KanonicuS zu Comxiegne; Streit über Realismus und NominaltSmuS.
Synode zu Bari in Apulien über die Differenzen der gricch. und röm. Kirche.Robert stiftet den Cistercienserorde», der durchBernard vonClairvaurs. 1112 seine Bedeutung erhält.
P. PaschaliS ll. führt den Jnvefliturstreit mitHeinrich V. <1100—25) fort; seingroßartiges Anerbieten in dem Vergleiche von >111, um die Kirche frei zu sehe»,findet heftigen Widerstand. Auf dem röm. Concil 1112 muß sich PaschaliS ver-antworten; der Vergleich mit Heinrich wird annullirt.
Wilhelm von Champeaur stiftet die Schule von St Victor. Abälard mitihm im Streite über Nominalismus.
P. GelasiuS >i Der Drde» der Tempelherrn zu Jerusalem gestiftet.
Calixt II., Papst. Norbert stiftet den Prämonstratenscrorden N20; die Synodevon SoissonS 1121 gegen Abälard.
Neuntes ökumenisches Coneil, I allgemeine Lateransynode, bestätigt daszwischen Kaiser und Papst geschloffene Concordat von Worms über Inve-stitur. B. Dtto v. Bamberg in Pommern 1124.
P. Honorius ll Lothar 11., Kaiser 1125—17. Weitere Verständigung überInvestitur. Lothar kommt zweimal zu Gunsten des Honorius RachfotgcrJn n oceniII ,IIZO—4Z, nach Rom: Anaclet ll., Gegenpapst, Einführung des alten Se-nates. Unter P. Lucius >1 1144—45 wird sogar ein PatrieiuS erwechlt;Arnold von Brescia dafür thätig.
Zehntes ökumenisches Concil, 11. allgemeine Latcransynode, unter Jnno-cenz II. besiegelt denKirchenfricoen, verdammt Arnold v. Brcseia u.Peter v.BruiS; 1141 Synode zu Sens gegen Abälard, der >142 stirbt. Gilbertde la Porree >. 1142, B. von Poiiiers; Robert Pullcyn; des Peter Lom-bardus libd IV. sonteutiarun, um 1140. Hugo von St. Victor ch 1141.
P. Eugen III. kämpft gegen röm. FrcihcitSschwindel; der h. Bernard unterstühtihn; derselbe bewegtConrad III zum zweiten KrcuzzngezuSpeier 1147. DieSynodcvon Rheims 1148 vcrurthcilt Heinrich v. Lausanne und Eudo de Stell».Die heil. Hildegardis; Bcrnard's libl,- V. äo cousiüeratione sei klugeniuni111. 1148—52; er ch 20. Aug. 1153. DaS -kacnee,-»- Llnne,»»- um 1152.
Kaiser FriedrichBarbarossa denkt an eineUniversalnionarchie und Hand-habung der Kaiscrrechte im Sinne der heidnischen Kaiser; gegen ihn die Päpste Ha-^ drian IV. 1154—59 und Alexander III 1158—81; kaiserl. Gegenpäpste.; Bcr-thold aus Calabrien stiftet um 1150 den Carmelitcrorden.
Friedrich u. die 4 berühmten Rcchtsgelehrten BulgaruS, MartinuSGosia, Jaco-buö Hugo auf den ronkal. Gefilden; R i ch a r d, Prior v. St. V i c t o r 1102—7 3.