der wichtigsten Personen und Begebenheiten.
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der Finkler 919—38; Ltto I. 938—73; Ltto II. 973—83; Dtto III. 983—1992). Symbol des Reichsapfcls!
Der verbrecherische und vcrrätherische P. Johannes XII. wird vor einer röm. Sy-node nicht vollkommen gesetzlich abgesctzt, und in gleicher Weise Leo VIII. zumPapste erwählt; der von den Römern erwählte Benedikt V. vergrößert noch daspäpstliche Schisma. Dem P. Johann XIII. 985—72 verschafft Dtto Anerken-nung. — Ltto von Bericlli 945—89; Ratherius von Verona -j- 974 ;Luitprand, B. von Eremona, -j- nach 979.
Der poln. Herzog Micczyslaw nimmt, durch seine Gemahlin Dombrowka ver-anlaßt, die christl. Taufe an, stiftet das Bisthum Posen, das seit 979 demneugestisteten Erzbisthum Magdeburg untergeordnet wird. Flodoard vonRheims ch 988.
Dtto l. gründet bas Erzbisthum Magdeburg als Einhcitspunkt für die schonfrüher von ihm gestifteten Bisthümcr Meißen 985, Merseburg und Zeitz955, Havelbcrg 948 und Brandenburg 949. Kaiser Dtto 1. sendet 981der Großfürstin Liga christl. GlaubcnSbotcn.
Eoneil zu London; erleuchteter Eifer des Dun st an, EB. von Eanterbury, fürdie Siticnreinheit des Klerus; Türketul, dieBB. Dswald und Ethclivold.
Herzog Geisa u. seine Gemahlin Sarolta begünstigen die Einführung des Ehri-stenthumS in Ungarn; Stephan der Heilige 997—1938.
Dtto d. Gr. f-; abermalige Verwirrung in Rom; der von Dtto II. bestätigteP. Benedict VI. eingckerkert und ermordet. Erescentius, Sohn der Theo-dora, und der Eardinal Bonifacius Franko. Roswitha, Nonne von Gan-dersheim, f- 984; in der griech. Kirche f- Simeon MeiaphrasteS um 977.
Dtto III. Kaiser; wird von P. Jo hannes XV. zum Schutze hcrbcigcrufen 995; nachdessan Tode lenkt Dtto die Wahl auf den deutschen P. Gregor V. 998—99.Die Wenden empören sich unter Mistcwoi 983. — DekumeniuS, B. vonLricca, trefflicher Ercget um 999. — Adalbert von Prag ch unter den Preu-ßen 997. Zu Elugny entsteht das Allerseelenfest 998. Erstes Beispiel derKanonisation an Ulrich, V von Augsburg, durch Johann XV. i. I. 993.
Gerbcrt alz P. Sylvestern. Willigis, EB. v. Mainz, gegen ihn u. Bern-ward v. Hildesheim.
Heinrich II., der Heilige; durch die Toskanische Partei wird Benedict VIII.Papst 1912—24, der vertrichen bei Heinrich Schutz sucht, und diesem dann inNom die Kaiserkrone ertheilt 1914. — Knut d. Gr. von Dänemark 1914—35;Dlaw der Dicke von Norwegen vollendet die Begründung des Ehristcnthums1917—33. I» Rußland wirkt für dasEhristcnthum Wladimir d. Gr. f- 1914.
Romuald gründet den Eamaldulenserordcn. — Notker Labco, Abt zu St.Gallen f- >922; in demselben Jahre Eoncil zu Seligenstadt; der verdienteNotker, B. von Lüttich ch 1997 , dessen Nachfolger Wazon; Burkhard, Bvon Würzburg, 1925—28. Fulbert, B. von Ehartres, ein Schüler Gerbert'Sf- 1929 Ditmar wird B. von Merseburg 1998 u. ff 1918.
Bischöfe Südfrankreichs steuern dem allgemeinen Faustrechtc durch die l5-»ga Val.
Johannes Gualbcrt stiftet den Drden von Mallombrosa.
Synode zu Sutri beseitigt mit Hilfe des zweiten fränk. Kaisers ider erste warEonrad II.) Heinrich III. die drei Päpste Jo h a n n e s XIX., BenedictIX. und Gregor VI. Suidgcr, B. von Bamberg, wird Papst als Elenicns
II. (1948—471. Nach dessen Tode erhebt sich Benedict IX. nochmals. Heinrich
III. aber bezeichnet zur Papstwahl den B. von Brixcn als Damasus II., 1948,der schon nach 23 Lagen st.
Leo IX. kämpft gegen Sittcnlosigkcit und Simonie des Klerus; des Petr USDainiani Ilbar gainnrrUianci.-i. Hildcbrand dem Papste zur Seite. Luit-pold, EB. v. Mainz, ch 1959.
Synoden zu Rom u. Dercelli verdammen Bercngar'S Irrlehre. Lanfrank imKloster Bcc.
Auf der Synode zu Tours täuscht Berengar den päpstl Legaten Hildebrand;aber die Synode zu Rom 1959 setzt seiner Zweizüngigkeit ein Ziel. Die durchMichael Eacrularius begonnene Spannung artet durch die fcicrl. Erklärungd. päpstl. Legaten 18. Juli 1954 zum förmlichen Schisma aus. Die Gegen-bemühungcn des Thcophylakt, EB. v. Achrida, u. Petrus, Patr. v. Antio-chien, vergeblich. Nestor schreibt seine Annalen in russischer Sprache 1958—INI.
Gebhard, B. von Eichstädt, wird P. Victor II. Heinrich ch 1958. P. Victorsichert dem minderjährigen Heinrich IV. 1958—1198 die Succession. Kampfzu Mailand gegen Simonie und Eoncubinat des Klerus.
P. Stephan fix) X.; Petrus Damiani Eardinalbischos von Dstia. Nach Stephan'«Lode wählt der schlechte Klerus und die Tusculanischc Partei Benedict X,; aberdie strengere Partei siegt und wählt
RicolauS II. Papst. Sein Dccret für die Papstwahl 1959 wahrscheinlich auf d.