rer wichtigste» Personen und Begebenheiten.
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Recht zu lernen. Aufblühen der kathol. Kirche unter den spanisch-westgoth.BB. .'c-elladinö v. Toledo; Isidor vonSevilla -j- 637 ; JldephonsEB. von Toledo -f- 667.
P. Gregor d. Gr. regiert die larhol. Kirche kraftvoll.
Gregor von LourS stirbt.
P. Gregor d. Gr. sendet Augustinus mit 40 Benediktinern zur Bekehrungder Angelsachsen; König Ethclberr von Kent laßt sich raufen.
Eolumban, Galluö u. a. Irländer kommen nach denVogesen, Deutschland undder Schweiz. Trudpert verkündet das Evangelium südlich u. nördlich von Frei-durg i. Br. -j- 643- Der Einsiedler Goar wirkt am Rhein für die kathol Kirche.
Der sränk. B. Emmer an wird der Apostel Bayerns. Der irland. MönchKilian verkündet daö Evangelium im heutigen Franken; wird ermordet «»89
Willibrord (Clemens) vredigt unter den frank. Friesen, gründet die MetropoleUtrecht, -f nach 736.
Die Sarazenen dringen in Spanien ein.
Winfried (heil. BonifaciuS) von P. Gregor U. (71.7—31) zur Bekehrungdeutscher Völker 718 autvrisirt; wirkt unter den Friesen, in Thüringen «.Hessen.
Er wird in Nom zum Bischof ccnsccrirt als Benifacius. Pirmin gründet basKloster Reichenau 724.
Der griech. Kaiser Leo Ul., der Jsaurier (717—41), erläßt ein Edict gegendie Bilderverchrung. Eorbinian, Gründer u. B. von Freisingen, -j- 730.
Earl Martell vertreibt die Araber durch den Sieg bei PoirierS aus Frankreich.P. Gregor lll. ernennt BonifaciuS zum EB., worauf er Mainz zum bleiben-den Metropolitansiye erhält 747 mir 13 untergeordneten Bistbünrern. Send-gerichtc, Gewissens fragen.
Beda VencrabiliS, der größte Gelehrte seiner Zeit, stirbt.
P. Zacharias rettet Rom gegen den Langobarden Luitprand 743 undRachis7.70. Earl Martell ch 741.
Deutsche Nationalsynode unter BonifaciuS; die Bischöfe schwören dem Papstekanon. Gehorsam. Verbot für Kleriker, Waffen zu tragen.
Gründung dcö Klosters Fulda durch BonifaciuS u. dessen Schüler Sturm.
Pipin König der Franken durch Zustimmung des P. Zacharias, Boni-faciuS salbt ihn. Stephan lll. Papst 773—77, sucht gegen die Langobardenbei Pipin persönlich Hilfe, salbt diesen zu St. DenyS, und erwählt ihn zumPatriciuS d. i. Schirm- und Schuhvogt der röm. Kirche 753.
Synode zu Et. gegen den Bilderdienst. Bald darnach -si Jo Han. Damaste-nus, mit ihm die großartige kirchl. Literatur d. griech. Kirche. Pipin ziehtnach Italien gegenAistulf 754 und abermals 776, wobei er „dem h. Petrus,der Kirche und der röm. Republik ein Ländcrgebict schenkt odervielmehr rcftituirt."
BonifaciuS 1- bei den Friesen den Martyrerlod; Lullus sein Nachfolger im Erz-bisthum Mainz.
Regel des Ehrodegang von Mch für das kanon. Leben der Geistlichen.
Earl d. Gr. und P. Hadrian l. 772—97 in enger Verbindung.
Hcddo, B. von Straßburg, theilt mit P. Hadrian's Genehmigung seine Diöcesein 7 Archidiaconate. Earl d. Gr. zieht gegen den Lombarden Desidertusund erneuert die Schenkung seines Vaters.
Earl d. Gr. erhebt den Zehnten zum StaatSgeseye.
Carl d. Gr. gründet im Sachsenlandc (s. 772) die BiSthümer Osnabrück,Verden, Bremen (B. Willchald -j- 768), Minden, Münster (603),Seligenstadt, HildeSheim (Elze); das Concü zu Aachen gebraucht ./»//o,
Siebentes otumen. Concil zu Nicäa zur richtigen Würdigung der Bilder.
Die geben eine einseitige Censur der nicän. Beschlüsse.
Der Adoptianismus wird zu Rcgensburg verworfen 792, wiederholt zu Frank-furt 794, wo zugleich gegen Bilderverchrung agirr wird. Alkuin'S l.-bellu-»
Alkuin errichtet die Schule zu Tours. Paul Warncfried (Paulus DiaconuS)-f- 799. Alkuin und PaulinuS von Aguileja sterben 604.
Earl d.Gr. zerstört daS Lombardcnrcich. und legt die erweiterte Schenkungsurkunde aufdas Grab des heil. Petrus; wird von P. Leo it« zum Kaiser gekrönt und daöabendländ.Kaiscrthum erneuert, aber auf einer chriftlich cn Grundlage.Karl schreibt sich: sc.
Synoden zu ChalonS (xur- 8n,»nn), Arles, Mainz, Rheims und Tours. L7,5°,«
Earl d. Gr. -f- 814. Ludwig der Fromme folgt; P. Leo -si 816; Pascha-liS l 817—24. Einhard, Earl's d. Gr. Geheimschreider, verläßt den >pof.
Reichstag und Synode zu Aachen. Die Regel Ehrodegang's den Geistlichen
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