§. 176. In dm skandinavische» Reichen.
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fälschlich Se/m/uab«»',-/. e.lii-on. bis 1077, e.ch Hai. 797. übersetzt
een B»ck Holz. Frkf. 819. 3'. I. 0'. VII.)
Mn'am Konll, iiwnneb. bä,Ilions., eliennien. bis 1083 u. K7/eüe,Vr/.«f/euMroc».«., ckn-nn. bis 1112 (ibiil. n. 3?. VII. u. VIII.1.
II gnr die griechische Kirche. Die Byzantiner: 7^-r-
^FroAMnet«« (-j- 959) bis 880; ./o«. d-o«e.^u« < um 940 >, von 813—67;O'eoni/luch iminuolins bis 959; ,87meou/.ac/odlreka, bis 907: 7,«« </,„»,-maO'c»«, bis 1013. Ilus dies. lief. AuSz. <7eo-//. Llekkre««.? bis 1057: ./o.^onaiM bis <118 ldic Ausgaben der Byzantiner s. S. 25. Note 5.).
'bearbeit»nge»: Lcrrmr/r annal. /«Vene//, 7i'<rl«k/r> Stolberg-Kcrz
Bd. 20—30. Dambcrgcr, spnchronist. Gcsch. Bd. 3—0. — Hock,Gcrbcrt oder P. Sylvester II., u. Höflcr, die deutsch. Päpste,Weiß, Gesch. Alfrcd's d. Gr. Schaffhaus. 852. verbreiten über 2 wenigbearbeitete u. sehr verkannte Jahrh., das 10. u. II., viel Lickt. WeitereMcratur s. oben S. 300.
L r st r s C ii p i t c l.
Weitere Bekehrung der Germanen und Slaveu.
§. 179. In den skandinavischen Reichen.
I. ^ckn». Lnem. b. o. libb. IV. v. Carl d. Gr. b. 1076. ecl. 7>7kb-',7.7».'>. IInnili.
700 übers, mit Anin. v. Carsten Miscgacs. Brcm. 825. bljuscl. , 1 ssitu O-uniia et rvlignaruin, guno Irans Daiiiiim sunt. reZionum naturn,marib. et rel. eil. 7«'ab»7c. II:imI>. 706 k. Äembei'kl vita 8t. ^nselinrü.l^ertr. V. II. Lnklanck. ael 1. in. b'eln.) Leben des St. Willehald u. St.Ansgar, übers, mit A»m. v. Carsten Miscgacs. Brcm. 826. ^nsitarü8. yigmenta: des h. Ansch. Gebete zu d. Psalm, mitgcthcilt v. LappenbcrgHamb. 844. Änronrs Kiamnnrt. bist. Danien. eil. I^iis. 771. 4.
II. Müntcr, KG. von Dänemark und Norwegen. Bd. I. S. 266 f. F. A.Krumm ach er, St. Ansgar, alte n. neue Zeit. Brcm. 828. Ansga-rius, oder Anfangspunkt des Chnstcnth. in Schweden; a. d. Schweb, v.Rcutcrdahl, übers, v. May erhoff. Bcrl. 837. Lrq/'k, narrati» >Io Vu-seIi!irio,L<iuIIvnar. Pentium ^piostolci. IInmIi. 840. Klippel, Lebcnsbcschr.des EB. Ansgar. Brcm. 844. Böhringcr, KG. in Biographien Bd. II.Abth. 1. S. 170—228. *Danicl, der h. Ausgar, das Ideal eines Glau-bcnsbotcn (thcol. Controvcrscu. Halle 843. S. 103—22. Gfrörcr,allgemeine KG. Bd. III. S. 797 ff. Dahlmann, Gcsch. von Däne-mark. Hamb. 840 ff. 3 Bdc., dessen chronolog. Bestimmungenmeistens angenommen wurden.
Nachdem durch Carl's d. Gr. Unterstützung das Christenthum unter denSachsen verbreitet und das Bisthum Bremen gegründet war, verbreitetedieser Lebensbaum seine schattigen Zweige bald nach dem benachbarten Skan-dinavien. Der dänische König Harald, aus seinem Reiche vertrieben, warzu Ludwig d. Fr. geflohen; derselbe entließ eine Gesandtschaft nach Däne-mark ( 822 ). Die Synode von Attigny gesellte mit Zustimmung Paschalis I.Ebbo, EB. von Rheims, und den Mönch Halitgar als Missionäre bei.Zu dem schwierigen apostolischen Geschäfte fehlte ihnen aber die Ausdauer.Harald, von Neuem vertrieben, kam 826 zum Kaiser nach Mainz und em-pfing sammt seinem Gefolge die h. Taufe. Durch Bekehrung seiner Unter-chanen glaubte er für seinen Thron eine feste Stütze zu erhalten. Seinemverlangen entsprach ein frommer, gelehrter Mönch zu Corvey, der an Kraftund Willen dem h. Bonifacius ganz ähnlich war:
Anschar, der Apostel des Nordens.
In einer merkwürdigen Vision schaute er in weiter Ferne das Heilig-st»», der Seligen, vernahm aber die Stimme: „Steige wieder zur Erd«,W m,t der Märtyrerkrone geschmückt wirst du zurückkehren." Von sei-