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1. Zeitraum. 1. Periode. 2. Zeitabschnitt. 2. Capitcl.
Stephanus im Falle der ferner» Wiederholung der Taufe mit Ercommunicatio,gedroht zu haben. Cyprian, darüber betroffen, versuchte seine Ansicht theil-weise mit Leidenschaftlichkeit zu begründen; gleichwohl bemerkte er, daß»die Kirchengemeinschaft mit denen nicht trennen wolle, welche der entgegngesetzten Praxis folgen. Er versammelte zu Karthago eine dritte SM,(256), auf welcher die früher» Beschlüsse bestätigt, sogar Acußerunge» geg«Stephanus gebraucht wurden, welche Cyprian mit der früher» freiwillig,»Anerkennung des römischen Primates und des damit zusammenhängendkirchlichen Einheitsprincipes in Widerspruch brachten'). Noch schärfer geschztzdieses in einem Schreiben des mit Cyprian verbundenen Firmilian, B.von Cäsarea in Kappadocien, den Stephanus ebenfalls mit Excommumcati«bedroht hatte ). Obschon Stephanus hier die richtige Ansicht vertrat, s,scheint doch in seinem Schreiben die vollständige Explieirung gefehlt zu halr«,wie selbe erst in der Folge der h. Augustinus*) gegen die Donatisl,,durch nachstehende Sätze gegeben hat: Die von der Kirche Getrennten stimm,zum Theil mit ihr überein, und in diesen Stücken seien sie mit der kathol.Kirche'vcreint geblieben. Was sie von der kathol. Kirche Mitnahmen, gchihnen nicht verloren. Darum finde sich auch außerhalb der kathol. Klchdie Gewalt zu taufen. Zudem sei es sa Christus, welcher taufet; kl,Heiligkeit des SacramentcS bestehe für sich unabhängig von der Qualistcatch
1) Die Acten in ayp. u. äo bagt. iib. VI. u. VII. ft
Veueä. IV IX) f-*Mattes, die Kepcrtaufe (Tüb. Q.-Schr. 849. ». M)XVri«?. b. e. saoe. III. äissert. XII. f-Hcfclc, Concilicngesch. M. I.S. 90-107.
2 ) Xtgus sgo iu bae garte justs iuäi^uoi' aä baire, tam agertam et imei.
lestaur Ltsgbaui stultitiaiu, guuä «.M sie tle blgiseogatus sui toro zloriatar «ßs suceessiousiu Vetri teuere eoiitsuäit, sugsr igleui tüuäarueuta oeelesii,collocata suut, multas alias getrau Irulucat, et eeelssiaruui uiultaruw im»asäiücia coustituat, äuiu esse illie Iiagtisuiata sua auetoritats äeksuäit. ex.Ii.x. 308. Die Franziskaner M-tsor,' u. AkctreeK«»»»« HL»ikLe«ü«Lr D
ten die Briefe Cyprians über die -Kctzcrtanfc für untergeschoben, für acht akMaralea, gsriuaua 8. Lz gr. et Xkroruiu uee ucur leiruiiliaui ogiuio äs biiml.bagtisiu. Louou. 741, und TVet«, äiss. acaäeiu. äeu. 738.
*) äs I>agtismo: äaiu guiäsiu in sugra uismnratis likris äiei»
sst, ita gösse extra catbolicauz eewmuuioueiu äari bagtisiuuiu guemailmmlwsxtra eaiu gotest Iraberi. Xullus auteiu illarurn uezat Iiabsre bagtismui» eli»agostatas, guibus utigue reäeuutibuu et ger gosuiteutiaiu eouversis, äum Mreääitur, auritti uou gvtuissv juäieatur. 7» guo enittr »obrssitut ssüllitüt. i«so straur noör«cit»t «unt. lu so auteiu a uobis roeesseruut, iu >gm a »olil-äisseutiuut Xon suiiu aeeessus iste atgus äiseessus corgoralibus wotü»i>.seä sgiritualibus est uietieuäus. lib. I. e. 1. — kroiuäeilla, tu guibas uoliüoum suut, eos axers uou vetaurus. Iu «luibus auteiu uobiseuiu uouvsuisuäo aeeigiaut, vel reäeuuäo recigiaut aäbortaiuur. c. 2. — kru bac sei-teutia, guaiu eeclssia catbolica teuet, ut Lbristi baiitisuius uou s.r menbeoru<«, ^er grros ckaittr, seä ex igsius, äs guo äiotuur sst: äia estlEt, aKuosesuäus st aggrobauäus sit, in groZressu ssriuouis uostri Kigsa iuäicabit, lib. III. o. 4. — Lagtisuius Oluästi verbis evaugelivis cmi»cratus, et Mr ackreltsros st ur ackriterrs sai!et»s est, guaiuvis illi siut imyalliast iiuuiuuäi, guia igsa ejus sauetitas gollui uou gotsst, et sacraiueiNo Mcliviua virtus assistit, sivs aä saluteiu beirs utsutiuiu, sivs uä gvruiciow wsl,utsutiuiu. I. III. o. 10. — Otesta collatiou. 6artba^. griruae eoguitiou. »tzui auteiu gutaut ueß-auäuiu esse bagtisiuunr Obristi, «güa eum et baeie«traäuut, gossuut gutars uegauäum esse etiaui igsuiu Obristuin, z«ia e«w äckasi«o>!ss eonFte-ttur. (Mr-rsr-V. IV. p. 79. Larcküi-?. V. I. g. 1070)
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