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Buch 1. Einleitung.
rücksichtlich des Stcrbsalls und Bcddcmunds wie die Litonenbehandelt werden, von den Diensten der Litonen jedoch freibleiben, inzwischen zu allen Diensten der Curie, mit Ausnahmedes Kleiderwaschcns, pflichtig bleiben. Die hierüber vorhandeneUrkunde von 1166 240) ist in der Beilage 55 enthalten.
4. W a ch s z i n s i g e.
Der heilige Paul zu Münster harte viele Wachszinsige. Essind über dieses Derhaltniß folgende Urkunden vorhanden. Bei-lage 56: Erneuertes Privilegium der Wachszinsigcn des heiligenPauls zu Münster von 1372 2 »-). Beilage 57: Ssntvutia 8)--lloclnlis cks olrlatione Leuoovusualiuin Beilage 58: Ei-nige Wachszinsige Rechte, wie solche auf der gemeinen Synodegesunden und anerkannt worden l40> 24 z), Beilage 59:Weisthümer über fünf Fragen, so auf der gemeinen Synode1406 und 1407 gefunden 2 »-») Beilage 60: Hemo vatio s>ri-vilvgivvum OiLiisualidutis in centum orciiuem reckacta 2 » 5) —
dO.
5. Eigenbehörige.
Wenn gleich die ältere Eigenbehorigkeit nicht das war,was die neuere ist, so lassen sich doch auch schon in der älterenZeit in den Münsterschen Urkunden die Spuren der Eigcnbe-hörigkeit erkennen. Zwischen 1042 bis 1063 trägt BennoBicedonimus in Münster dem Kloster Ucberwasssr das Gut(jN'anclium) Hannasch auf, mit Höfen und Eigenbchörigen(cum m->n8is 6t msucssrüH. Die maucijria werden nun auchverzeichnet: ^cckelvvovck U>e8h)tec, Veiemsr, b'ieito,
^ViveUin, liovnelo, Ncieo^viucl, b'oie^it. Lctldlia, Ueima,^Vuiuiiluil, Lolüit, Lvvüiir 2 -rs)^ Auffallend ist cs freilich,
240) Bei Kindlinger Hörigkeit Urk. N. 12. S. 240. 241.
241) Kr 11 dli »ger M. B. Bd. 2. Urk. N. 58. S. 327 ff.
242) Das. N. 59. G. 330 ff.
24Z) Das. St. üu. S. 332 ff.
244) Das. St. 61. S. 336 ff.
245) Das. N. 70. S. 398 ff.
246) Kindlinger M. B. Bd. 2. Urk. N. 7. S. 3S ff.