Kapitel HI. tz. l,2.'
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zu Meiningsen durch das Stift des heiligen Patroklus 1177findet sich, daß Hoinriou8, eognomemto Alurnun, eodem tem-pore kipud eunciem loeum »upör 7,/öero^ r/ /,/ösrorirm SFro>rOomm/a ^uicnpuid snris in praenominotis gFris lisde-
hat, gnod ad Ü5enm reginm pertinelmt, in manu8 riostrss(desErzbischofs) resignoliat '*). — Nach einer Urkunde ausden Jahren 1131 bis 1141 ") wurden mehrere Freie Dienst-leure und Wachszinsige des heiligen Patroklus. Dieser Heiligeedirte zwischen den Jahren 1142 und 1150 ein eigenes Rechtfür seine Wachszinsigen "). — Das Dascyn der Hörigkeit,selbst in der Stadt Soest anerkannt, weist sich durch Urkundenaus. Im Jahr 1309 erklärt der Llil68 Renfried von Erwitte,da tmnegundi8 nxor dol'.anni8 dicti O^Iaman oppidani 8n8,i-oion8i8 ox conditiono 8ni 8tatn8 uo8liao 1'ni888t a8tricta 8or-vituti, habe er auf Vermittelung Uol-orti korvor et Wioli-maimi de Ilvrvorde civium 8u8aoion8ium auf sein Recht,
„de up den Hovewonet, de tafeln tho bereiden und wannehr dar„ein Brygreve und Stoilhere der van Seist dat gerichte aldaer„besetten hebben, dan gebohrt denselbigen de up den Hove wonet,„ein niggen kecker mit wyne, ein gebroden hoen, und vort twe„pennige wcgge tho bringen, Item dcmselbigrn gebohrt vor alle„vryge Stoele der van Soist tho gaindc, Item wanner ein„hußherr, de up denselbigen hoffe wohnet, he sy we he sy de„cnne Junckfrauen eddcr vrowcn thoo hilligen Ehe nimbt, so„gehöret einen vrygrevck von Soist deselvige Ärud tho empfan-„gen vor dem Hove und nehmen sey bi eren arme und leiden„sey pp erm Brutstoil, und gaen by sey sittcn, und dan gebohrt„dem vrygreven von Soist von dem Hußher» und Brud twe„ niggc Hänschen, einen guiöen, dair des Kaysers edler KöningS„munte inne stan, einen niggen bicker mit Rynischem wyne, und„ein gebraden Hoep. Item yt en sal ghcyn man op dem Hove„wohnen, de eygcn offte unechte sy, mer he sal so gekleidet syn,^sdat he vor alle vrygestoele, wo vurß möge gehen. Item up„der vurß Hove hevet niemand gebott noch verboth mit ghcnner-„ley Recht, den allein ein vrygrevc der van Soist."
51) Bei Kindlinger Geschichte von Volmestein Bd. 2. Urk. No. 6.S. 32. Siehe auch die Note a. Kindlingers S. 34.
52) Kindlinger Münst. Beitr. Bd. 2. No. 24. S. 168.
53) Bei Kindlinger S. 172. Hier Beilage 36.