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Theil 1, Bd. 1 (1830)
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146
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Buch I. Einleitung.

legte Wichtigkeit nicht anerkennen. »1800^,10 aoceclero non

»possomos ooi'unr sontontiae, ^ui ornnom in ^loinsnnise» partibus Hnonäsm oxistontem et nune reli^nnnr sorvitutem» ex Iioo ^roolio äe6neere oin 3 nt. Ne^no alloo ni^iile et

»l'eroeitee cuin ^Vlomaoois, ^i sesentim ti ansilienanis, actum»esse, nt sidi persusäont kene innlti senijitoi es, Viocopiusx »et ^FNtkikls sstis suxer^ne evincunt, ut^ote ^ui transilie-

»nanos tsntnm tiiduto onoratos, mcmocaut, libecosguo»äicunt. (^uiil? c^uoä postoa a Uancis blanäo sociorum»noinine et konore cÜAnsti fnere, nti ^clelinns in annali-» düs rekert, äurn eos a kianeornm soeietate äet'eeisse com-s rneinorat. <«

Wir brauchen wohl nur auf die §§. 26 28 des gegen-wärtigen Werkes zu verweisen, um die Unrichtigkeit und innereUnmöglichkeit der oben ausgehobenen Ansichten Lehmanns u. s.w.darzuthuen.

Wie übrigens in neueren Zeiten Möser und Kindli'ngerfür andere Ansichten über die Geschichte der bäuerlichen Ver-. hältnisse die Bahn gebrochen, und inwiefern ihre Hypothesender Geschichte zum Grunde gelegt werden können dies undmehr anderes, die allgemeinen Rechtsverhältnisse der BauernBetreffendes, zu beleuchten, wird tiefer unten der Ort seyn.

Drittes Kapitel.

Aus dem Provinzialrechte im Allgemeinen.

39 .

Ehe wir die einzelnen bäuerlichen Rechtsverhältnisse dnr-stellen, wird'es räthlich seyn, eine Ucbersicht der hier einschia-genden Provinzial-Gesetzgebung der betreffenden Lande zu geben,so wie die in jedem Lande bestehenden bäuerlichen Verhältnisseanzugeben.