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Buch I. Einleitung.
um das Doppelte gegen den früheren Bestand des Frankenrei-ches erweiterten Reiche gebot — mußten die Verhältnisse sichwesentlich anders gestalten. Karl wollte nicht, wie die Mer-winger, seinen Thron dadurch in Gefahr setzen, daß er dieLchnmannschaft als den wirklichen Kriegerstand betrachtete, son-dern, so wie er allenthalben die großen Herzoge zu vernichtensuchte, stellte er auch den Grurldsatz auf, daß die Nation über-haupt kriegsdienstpflichtig sey. Er konnte dieses, da er keineHauskriege führte, sondern, wie die Nation enger an ihn, alsan die Merwinger geknüpft war, so er auch enger mit derNation verbunden war. Seine Eroberungskriege erweitertendas Reich. Es waren daher immer Nationalkricge, die aufdem Marzfelde beschlossen wurden, und daß auf diesem März-fclde sein überragender Geist die Nation dahin trieb, wohin csihm gefiel, versteht sich von selbst. Ueberhaupt.war nach Er-langung der Kaiserwürde seiner Königsgcwalt etwas hinzuge-kommen/ was keinen Namen und keine deutliche Grenze hatte,und sonach, wie alles Gcheimnißvolle, jeder Deutung und Aus-dehnung fähig war. Er ließ sich als Kaiser einen neuen Eidschwören, und es mußte den Unterthan^n bekannt gemacht wer-den, daß dieser Eid Großes und sehr Vieles umfasse, und kei-neswegs blos Treue, gebiete und Einführung von Feinden insReich verbiete — Es wurden alsv nun die Franken,
195 ) Sehr merkwürdig spricht'sich hierüber das Lap. I. snui 60?..H. L. aus: „ I'raeeepitguv, nt omiris llomo in tolo rugno
„ 8no, sivo eecle8iu5ticn8, üivo Iuicn8, nnn?gni8csnv 8eennllnm„votnm et Proportion 8nnm, gni unten sillelitutem silli„ Iieg>8, nomine promisi88ent, nnne ipsnm promi88nm llomi-,, M8 Laesnri lneint. Lt ii, gni allline ipunm proini88n,n nun„ pertecerunt oinnes nsgne rni llriolleciinuin netnti.8 nnmmi, „8imiliter illeorent. l!t u! omnilins trälleret ur pnlilire «pn>-„ litvr unn8gui8gne inlelllgvrv po88et mngnn in i?to 8neru-„ monto et gnnm inillln eomprol>en8U imnt non, nt inulti„ nnne existimavernnt tnntnm iiclelitnteill Itonino Imperator!„ U8gne in vitn ip8i>t8, et ne nlignem inimienni i» 8nnn>„rugnum eiu^u iii'nnieitine imlneat; et ne ulieni insillelituti!„illiu8 con8entinnt unt retaeint, 8e>I nt sriunt on>ne8 istani„in se rstionem lloa sucramentnm lindere. "
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