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Theil 1, Bd. 1 (1830)
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Kapitel II.

h. 20,

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von den Bastarncn am schwarzen Meere ableitet §«), wirdschwerlich verlheidigt werden können, da sie denselben NamenFranken für die in Gallien cingewandcrten Bastarnen und fürdie deutschen Rheinvölker verlangt Wie dem allen auch sey,genug, die Franken gelangten auch zu Landbesitz in Gallien, undunter Chlodwig und dessen Nachfolgern besiegten die fränkischenGeleite sowohl die Reste der römischen Herrschaft unter Syag-rius, als auch die Monarchien der Wcstgothen und Burgundioncn,Sowohl in der Imx 8ulios, als in der l-ex lkixusi-iornin fin-det sich aber keine Spur von einer Güter - Theilung, und esentsteht daher die sehr zweifelhafte Frage, wie die Franken zuLandbesitz gekommen. Montesquieu^') behauptet, weil sich

L4) Man führt dafür auch die Sage vom trojanischen Ursprung derFranken an, worüber der Lobgesang auf den heiligen Anno B'3S0 nach Huni bald folgendes singt:

Krane» gsaarr! mir cisn 8ioiVili vsrrs niclir l>! kini.

Da worbrin »i eiu mir vrowoeiiaLini iürxds Troie,

Den bacii liiain »i Lank«,

14» elsmi warxeri in iri links,

Dsn km! Iraririn ri VUIS llix meri«

Dannim wuliain »inr Vrsinleiiclii lisri,

Di wureiin Lssari al unrerclan,

Li waren imi jselodi iorcliaam.oder in Menzels S. 20l Uebersetzung ins NeudeUtscheiFranko saß mit den SeinenSehr fern beim Niederrhein.

Da bauten sie mit FreudenEin kleines Troja.

Den Bach hießen sie Lanthe,

Nach dem Wasser in ihrem Lande;

Den Rhein hielten sie für das Meer,

Don dannen gewachsen sind die fränkischen Heere,

Die wurden dem Cäsar alle unterthan,

Sie waren ihm jedoch furchtbar.

85) kiprir klo» küix. I.IV. 30. dl. 7. 8.II» avoisnt corn^ui«, il«^prireok c« e^u'ila roulurenr, sc ns lirsnr eis rsglemsnl» gu'enrrosux. (^u'auroisnr i>» fair eis ranr eis tsrrs»? Il» prirsar»soll«», ezui Isur conviursnr, el laiiaorenr Is reire."