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Theil 1, Bd. 1 (1830)
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Buch I. Einleitung.

ist, gekommen, ob es von den zwei Drittel der Burgundioacn,oder aus dem römischen Fiskus vorweg genommen.

Von den Wcsigothen findet sich ebenfalls eine Lheilung desLandes berichtet, wahrscheinlich gemäß Sismondes Ver-muthung nach dem Einfüll in Spanien geschehen, als die Nationallen ihren Kriegern ein sicheres Daseyn zu verschaffen suchte.Die ü,ox VVisigorlioiuin l»il). X. tit. I. H. 8. sagt: »Divisiointei? 6ot1ium et Itomrmum ü»ots äe ^oitioiio teii srum 8IVSsilvarum, NuIIa rationo tui'betui, si tsmen ^rodutur eele-jjkirstu clivlsio. Xoe 8e lliirldns ^Sltidu8 Ootlii aiiguicl «i8il1ömanu8 ^rüo8umat aut vitillieot: sut lle teitiu RomaniOStIitl8 8ii)i nlic^nici anlleat U8nrpaie aut vinlliesee, ni8i,,iuoä <1o iiÜ8tra 1or8itan ei l'uoiit laigitute llonstum. 8e<l,,^uoä a Psrentiliu8 vel vioiili8 8ivi8um e8t, P 08 toi'ita 8 im-mutsro non tontet.« Der §. 16 giebt vorzüglich das fiskalischeSteuerinteresse, aus welchem der König den Römer schützte, zu er-kennen, »llnäieo8 8ingularuin oivitatum, villiei, st^no piaopo-,,8iti, teitis8 Romanoi'uin, ad iIÜ8, gui oooupstua tenent,aut'orant, et Romania aua oxactiono aino ali^ua äilationoreatituant: nt nidil lkiaoo llodoat Zenit e. 8i tamon,,eo8 ininguagints annorum nuinorua aut tom^ua non vxcln-,,8erit.«« Denn die 8m-8 Ootdiüa war, wie überhaupt die Land-theile der Barbaren, steuerfrei ^'). Die näheren Nachrich-ten mangeln auch hier.

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Auch die Franken drangen in Gallien ein, und es warihnen sogar Vorbehalten, die übrigen Barbaren in Gallien zuüberstrahlen. Die Wehrmannci der Franken umfaßte viele deut-sche, sonst unter einzelnen Namen erscheinende, Völker am Rheinebis zu und über die Weser hinaus >"), und Ae nach Men-zel^) angenommene Meinung, welche den Ursprung der Franken

80) S. 179.

81) Llonlsigüisu liv. ZO, eli. 12.

82) Luden Geschichte deS Mittelalters Abth. 1. §. 36- S. 56. 57.

83) Geschichten der Deutschen Bd. 1. S. 200 209»