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Theil 1, Bd. 1 (1830)
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Buch I. Einleitung.

Zweites Kapitel.

Aus der deutschen Geschichte.

14 .

I. Aeltester Ausland de» Volks.

Wer giebt uns über den Ursprung des deutschen Volksmehr als schwache linguistische Vermuthungen? Wer sagt uns,wie die alte Verfassung war, und wie sie sich so, als die rö-mischen Schriftsteller sie gefunden haben, ausgebildet? Es seyferne von uns, in diese unergründliche Tiefen hinabzusteigen.Von Kasten-Verfassung findet sich auch nicht eine Spur injmer Zeit, von der die Römer uns berichten. Der Deutschewar alles selber in Einer Person, König, Krieger, Priester, Grund-eigenthüiner, obgleich er freilich zuweilen zum Kriege einen Heer-führer wählte, obgleich er eine Art Adel, der Gefolge um sichsammelte, hatte, obgleich er auch besondere Volkspriester ehrte,welches alles aber in der Verfassung nicht wesentlich und ducch-geherd gewesen zu seyn scheint.

Der Stamm der Nation waren die Grundeigenthümer.Diese wohnten nicht in Städten oder verbundenen Wohnungen,sondern auf geschlossenen Höfen'), und übten hier patriarcha-lische Herrschaft. Selbst war der Hofsbesitzer, der Wehre,

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