428 Der Brief Pauli an
18. Dem verkündigt war:durch Jsaak wird dir eine Nach-kommenschaft werden.
iy. Er bedachte, daß Gottmächtig sey auch von Todten zuerwecken: daher er ihn auch alsVorbild wieder erhielt.
20. Durch den Glauben seg-nete auch in Hinsicht auf das Zu-künftige Jsaak den Jakob undEsau.
si. Durch den Glauben seg-nete der sterbende Jakob jedender Söhne Josephs und betetean seines Stabes Spitze.
die Hebräer. Kap. XI. s
22. Durch den Glauben redn!der sterbende Joseph von dnrAuszuge der Söhne Israel u>rverfügte über seine Gebeine.
23. Durch den Glauben NU
dc Mose da er geboren wordk,drei Monate verborgen vonnen Acltern, denn sie sahen dchdas Kind schön war und stech?teten nicht den Befehl des Ksnigs. >
24 . Durch den Glaubenschmahete Mose es, als ergeworden war, Sohn der Totter Pharao's zu heißen, ^
2l, 12-, dennoch in seinem Vertrauen auf Gott, der mächtig sey auch w.Todten zu erwecken. — Als Vorbild nämlich von der wirklichen Auferweikm?Christi.
20. Vers. Jsaak sprach die bedeutungsvollen Segenswortc über Iahts. I Mo s. 27, 28- 29. und darauf über Ssau I Mos 27, 39. 40-, wemer über das ganze künftige Schicksal der Nachkommen seiner beiden SSH»,bestimmte, welches er nur thun konnte vom Glauben geleitet, daß Gott auchseinen Vorhcrsagungcn und Segnungen die Erfüllung und das Gedeihen gl,den werde. —
21. Vers. Von eben diesem Glauben geleitet und überzeugt, daß duJsracliten das Land Kanaan mit Gottes Hülfe in Besitz nehmen und dardiese ihre politische und bürgerliche Verfassung an zwölf Abtheilungen derselbe»anschließen würden, wozu die Zwölfzahl seiner Söhne die Veranlassung gab,bot Jakob die letzten Kräfte seines Lebens auf sich auf den Stab stützend, undsegnete die beiden Sohne Josephs, den Ephraim und den Manasse, so dasein jeder von ihnen einen gleichen Antheil am Lande Kanaan mit seinen eigenen Söhnen empfangen und Ephracm den Vorzug vor dem Erstgeborne»Manasse haben würde. Vgl. I Mos. 48, 13 ff.
22. VcrS. Das gelobte Land war den Jsraclitcn als Eigenthum umheißen, daran glaubend und überzeugt, daß die Israelitin einst aus Aegyptmnach dem Lande Kanaan ziehen und davon Besitz nehmen würden, befahl«vor seinem Tode seine Gebeine dort und nicht in Aegypten zu begraben.
23. Vers. Die Aeltern des Mose, Amram und Jochebed, ließen gegenden Befehl des Pharao durch drei Monate ihr Kind beim Leben, es »erbengend. Hierin wurden sie durch den Glauben geleitet, daß Gott auf irgendeine Weise für dieß schöne Kind Hülfe schaffen werde, welches auch wirklichgeschah. Das Kind konnte nun, nachdem es stark genug war, ausgesetztwerden, zog die Aufmerksamkeit der Tochter des Pharao auf sich und wardgerettet. Vgl. II Mos. 2.
24. VerS. Die Königstochter Thermuthis (s. Joseph Alterth. 2,
Z 5.) hatte den Mose als ihren Sohn pflegen und erziehen lassen. Aber Meß